Edda Pilz erhält Hausverbot bei John Reed und erhebt Vorwürfe
Edda Pilz erhält bei John Reed eine fristlose Kündigung und ein Hausverbot. Jetzt reagiert das Fitnessstudio auf die Vorwürfe.

Edda Pilz (25) steht nach einer fristlosen Kündigung ihres Fitnessstudios erneut im Mittelpunkt der Öffentlichkeit. Laut dem «OK Magazin» erhielt die Influencerin zusätzlich ein lebenslanges Hausverbot für die Studios der RSG Group GmbH.
In einem veröffentlichten Schreiben wird eine erneute Verweigerung von Mitarbeiteranweisungen als Grund genannt. Edda Pilz erklärte hingegen, sie wisse nicht, welcher Vorfall zur Kündigung geführt habe.
Die Reality-Bekannte bezeichnete den Vorgang in sozialen Medien als Mobbing und sprach von einer persönlichen Auseinandersetzung. Sie vermutet, dass eine Mitarbeiterin wegen ihrer veröffentlichten Spiegelbilder gegen sie vorgegangen sei.
John Reed reagiert auf die Vorwürfe
Die Fitnesskette John Reed bestätigte gegenüber «RTL», dass der Vertrag mit Edda Pilz beendet wurde. Das Unternehmen erklärte, die Influencerin habe mehrfach gegen die Hausordnung verstossen und sei zuvor bereits abgemahnt worden.
Welche konkreten Regelverstösse zur sofortigen Kündigung führten, teilte John Reed jedoch nicht mit. Laut der «Promiflash» betont Edda Pilz hingegen, sie habe stets darauf geachtet, andere Trainierende nicht in ihren Videos zu zeigen.
Eine frühere schriftliche Abmahnung räumte die Influencerin ein, bewertet den Grund jedoch anders. Dabei soll es um das Betreten eines Flurbereichs mit Socken auf dem Weg zu einem Pilateskurs gegangen sein.
Edda Pilz: Streit um Fitnessstudio-Aufnahmen und Privatsphäre
Die Diskussion dreht sich inzwischen auch um Filmaufnahmen in Fitnessstudios und die Privatsphäre anderer Mitglieder. Viele Nutzer kritisierten «RTL» zufolge unter ihrem Beitrag, dass sich Trainierende beim Sport unbeobachtet fühlen möchten.
Edda Pilz erklärte, sie habe Aufnahmen bei Bedarf gelöscht und Rücksicht auf andere Personen genommen. Gleichzeitig verwies sie darauf, dass auch andere Mitglieder Inhalte aus Fitnessstudios veröffentlichen würden.

Fitnessstudios haben häufig eigene Regeln für Foto- und Videoaufnahmen in Trainingsbereichen. Erkennbare Aufnahmen anderer Personen ohne Zustimmung können Persönlichkeitsrechte verletzen.












