Nach «Ku'damm 56» und «Ku'damm 59» kommt «Ku'damm 63». Die Schöllack-Schwestern laufen seit Sonntag wieder im Fernsehen.
Ku?damm 56
Emilia Schüle (l-r), Sonja Gerhardt, Claudia Michelsen und Maria Ehrich bei Dreharbeiten zum ZDF-Dreiteiler «Ku'damm 56». (Archivbild) - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Am Sonntag ist die dritte Staffel von «Ku'damm» gestartet.
  • Die Serie behandelt Frauen im Berlin der Nachkriegszeit.

Die Schöllack-Schwestern sind zurück: Nach «Ku'damm 56» und «Ku'damm 59» startet die dritte Staffel der Serie im Berlin der Nachkriegszeit.

Weihnachten im Jahr 1962: Der Braten bei Familie Schöllack ist verbrannt, der Tannenbaum umgestürzt. Die Töchter und ihre Männer zieht es raus zur Currywurstbude. Dann das Unglück: Mutter Caterina wird vom Bus angefahren.

Nein, es ist nicht der Serientod von Claudia Michelsen. Mutter Schöllack überlebt, schwer verletzt. Ihre Tochter Helga (Maria Ehrich) übernimmt die Tanzschule.

Frauen im Berlin der 50er-Jahre

Dort wird sie, die unglücklich mit einem verkappt schwulen Mann verheiratet ist, auf einen feurigen Tangolehrer aus Argentinien treffen. Einer der Handlungsfäden, der sich in der ersten Folge von «Ku'damm 63» ausrollt.

Es geht in der Serie um Berlin und den Westen Deutschlands nach dem Krieg. Wie gingen Frauen in den 50er Jahren ihren Weg. Damals, als sie noch nicht einmal ein eigenes Konto führen oder arbeiten durften, ohne den Mann um Erlaubnis zu fragen?

Nach «Ku'damm 56» und «Ku'damm 59» startete am Sonntag die dritte Staffel der Miniserie um die Schöllack-Schwestern. Sie führt ins Jahr 1963.

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