«Der Pate» und «Love Story»: Robert Evans gestorben

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USA,

Der amerikanische Filmproduzent - langjähriger Produktionschef bei Paramount Pictures - wurde 89 Jahre alt. Er verantwortete unter anderem Erfolgsfilme wie «Chinatown» und «Der Marathon-Mann».

Ein klingender Name hinter den Kulissen Hollywoods: Robert Evans (1974). Foto: Jeff Robbins/AP/dpa
Ein klingender Name hinter den Kulissen Hollywoods: Robert Evans (1974). Foto: Jeff Robbins/AP/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Filmproduzent und langjährige Produktionschef des Studios Paramount Pictures, Robert Evans, ist tot.

Nach Angaben seiner Sprecherin starb er am Samstag, wie der US-Sender CNN am Montag berichtete.

Evans wurde 89 Jahre alt. Hit-Filme wie «Rosemaries Baby» (1969), «Love Story» (1970) und «Der Pate» (1972) entstanden unter seiner Verantwortung als Studio-Chef. Zu seinen weiteren Filmproduktionen zählten Klassiker wie «Chinatown», «Der Marathon-Mann» und «Cotton Club».

Der gebürtige New Yorker und frühere Schauspieler war in Hollywood auch als Frauenheld bekannt. Er war sieben Mal verheiratet, darunter mit «Love Story»-Star Ali MacGraw. Aus der 1969 geschlossenen Ehe ging der Sohn Joshua Evans hervor.

In einer Mitteilung, die dem Filmblatt «Hollywood Reporter» vorlag, reagierte MacGraw auf den Tod von Evans. «Unser Sohn Joshua und ich werden Bob sehr vermissen», schrieb die Schauspielerin. Sie seien sehr stolz auf Evans' «enormen Beitrag» für die Filmindustrie. 

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