«Denn sie wissen nicht, was passiert»: Gottschalk nimmt Abschied

Dennis Kittler
Dennis Kittler

Deutschland,

Am Samstagabend ist TV-Legende Thomas Gottschalk letztmals in «Denn sie wissen nicht, was passiert» auf RTL zu sehen. Der Abschied war gut überlegt.

Denn sie wissen nicht was passiert Gottschalk
Thomas Gottschalk nimmt in «Denn sie wissen nicht, was passiert» Abschied vom Fernsehen. - keystone

Er ist einer von Deutschlands letzten grossen Entertainern. Am Nikolaustag aber nimmt Thomas Gottschalk in der RTL-Show «Denn sie wissen nicht, was passiert» Abschied vom TV.

Für viele Zuschauer geht damit eine lange Ära der Samstagabend-Unterhaltung zu Ende. Gottschalk betonte vorab gegenüber der «Bild», dass er «nicht den Verstand verliere, sondern nur den Job».

Der 75-Jährige hatte zuvor eine Krebs-Diagnose öffentlich gemacht. Er wolle sich nun auf seine Genesung konzentrieren, wie «Euronews» berichtet.

«Denn sie wissen nicht, was passiert» letztmals mit Gottschalk

Laut «RTL» plant Gottschalk bewusst seinen Rückzug aus dem Rampenlicht. Die Show «Denn sie wissen nicht, was passiert» beendet er gemeinsam mit Barbara Schöneberger und Günther Jauch.

günther jauch
Günther Jauch, Barbara Schöneberger und Thomas Gottschalk bei «Denn sie wissen nicht, was passiert». - rtl.de

Das Format sorgt bereits seit 2018 für Unterhaltung im deutschen Fernsehen. Mit dem Finale am 6. Dezember erfüllt sich Gottschalk einen letzten Wunsch: die treuen Fans ein weiteres Mal zu unterhalten.

Keine Sorge um Gottschalks Zukunft

Viele Fans fragen sich, wie es für den Moderator weitergeht. Gottschalk betonte, dass er zusammen mit seiner Frau Karina den Rückzug beschlossen habe und niemand sich Sorgen machen müsse.

Wirst du Thomas Gottschalk im TV vermissen?

Das Umfeld reagiert mit Respekt: Experten wie der Medienwissenschaftler Jochen Hörisch sehen Gottschalks Rückzug als persönlichen Schnitt.

Sie warnen vor Spekulationen über einen tieferen Hintergrund, berichtet «RTL». Gottschalk wolle sich nicht aus der Öffentlichkeit verabschieden, sondern bewusst die Bedingungen der Fernsehbranche akzeptieren.

Kommentare

User #9155 (nicht angemeldet)

Der interessiert mich nicht

User #1637 (nicht angemeldet)

Seinen Abgang hat er eh schon längst verpasst. Bis 70 kann man sich seinen Beruf ja allenfalls antun. Aber dann ist mal Schluss! 🎬

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