Die Moderatorin sorgt sich um die Zukunft ihrer Tochter. Die Neunjährige liebäurgelt mit einer Karriere als Influencerin.
Collien Ulmen-Fernandes
Collien Ulmen-Fernandes - Bang

Collien Ulmen-Fernandes will ihrer Tochter unbedingt ausreden, Influencerin zu werden. Was willst du denn später mal werden? Diese Frage wird wohl jedem Kind früher oder später gestellt. Der Schauspielerin ist allerdings schmerzlich bewusst, wie sehr sich die Zeiten geändert haben. Zusammen mit ihrem Ehemann Christian Ulmen hat sie eine neunjährige Tochter, die am liebsten in die Fussstapfen ihrer berühmten Eltern treten will. Das findet Collien aber gar nicht gut. „Sie bekommt mit, dass Mama auf die Malediven fliegt zum Drehen und denkt dann, Schauspielerei geht so“, stellt sie die Problematik heraus. „Von ihren Eltern bekommt sie das von der Sonnenseite mit, aber das ist einfach nicht die Realität in dieser Branche und das versuche ich ihr immer wieder zu verklickern.“

Colliens grösster Wunsch: Ihre Tochter soll keine Influencerin werden. „Also wenn ich mir eine Sache wünschen kann, dann wäre es doch, dass meine Tochter nicht hauptberuflich später Lippenstifte in die Kamera hält“, gesteht sie im Gespräch mit RTL. Allerdings laufe ihre Tochter Gefahr, sich genau dorthin zu bewegen. „Also neulich hat sie mir eine Frau gezeigt und gesagt ‚Du Mama, die zeigt einen immer die neuesten Handtaschen.‘ Und dann habe ich sie gefragt ‚Ja schön, und was macht sie noch?'“, schildert die 39-Jährige.

Daraufhin die Antwort ihrer Tochter: „Manchmal macht sie auch Lippenstifte. Das find ich super, das will ich später auch mal machen.“ Die ‚Traumschiff‘-Darstellerin habe versucht, dagegen zu steuern: „Möchtest du nicht lieber jemand sein, der was Tolles erfindet, der der Menschheit wirklich weiterhilft?“ Allerdings hätten Eltern nur bedingte Macht, „weil die Kinder sich natürlich vor allem an Gleichaltrigen orientieren“, sorgt sich Collien.

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