Chrissy Teigen

    Christine Teigen hatte eine Abtreibung

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    USA,

    Christine Teigen enthüllt: Bei ihrer Fehlgeburt vor zwei Jahren handelte es sich tatsächlich um eine Abtreibung.

    Christine Teigen
    Christine Teigen enthüllt, dass sie eine Abtreibung hatte. - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Chrissy Teigen musste vor zwei Jahren ihre Schwangerschaft mit einer Abtreibung beenden.
    • Es war damals unumgänglich – weder sie noch ihr Kind hätten die Geburt überlebt.

    Christine Teigen (36) enthüllte am Donnerstag: Bei ihrer Fehlgeburt vor zwei Jahren handelte es sich in Wirklichkeit um eine Abtreibung. In einer Rede am «A Day of Unreasonable Conversation»-Gipfel («Tag der unvernünftigen Konversation») sagte sie, dass es ein Schock war. Der Gifpfel wurde von der Social-Impact-Agentur Propper Daley durchgeführt.

    Christine Teigen musste abtreiben

    Christine Teigen war vor zwei Jahren mit ihrem dritten Kind schwanger. Sie habe eine Menge «schwieriger und herzzerreissender Entscheidungen» treffen müssen. «Nach der Hälfte der Schwangerschaft war klar, dass er nicht überleben würde und ich auch nicht. Deshalb mussten wir medizinisch eingreifen, sagte sie in dem Vortrag mit dem Titel «We Made That Choice».

    Christne Teigen
    Chrissy Teigen und John Legend. (Archivbild) - Keystone

    Chrissy Teigen, die mit ihrem Ehemann John Legend die Kinder Luna (6) und Miles (4) hat, ist derzeit erneut schwanger. Sie betonte ausserdem, dass sie eine grossartige medizinische Versorgung und liebevolle Freunde und Familie hatte. Diese hätten sie in der schweren Zeit unterstützt.

    Sie war auch dankbar für die Unterstützung von Fremden, nachdem das Paar mit der Nachricht an die Öffentlichkeit gegangen war. Damals nannten sie es eine Fehlgeburt.

    Erkenntnis nach Roe v. Wade

    Sie fuhr fort, über ihre Fehlgeburt zu sprechen, bevor sie sich selbst stoppte. «Nennen wir es einfach beim Namen: Es war eine Abtreibung», sagte der Star. «Eine Abtreibung, um mein Leben zu retten, für ein Baby, das absolut keine Chance hatte. Und um ehrlich zu sein, habe ich mir das nie zusammengereimt, bis vor ein paar Monaten.»

    Sie sei zu dieser Erkenntnis gekommen, nachdem der Oberste Gerichtshof Anfang des Sommers das Urteil «Roe v. Wade» gekippt hatte. Das sagte Christine Teigen weiter.

    Sie hatte Legend gegenüber ihr Mitgefühl für Menschen ausgedrückt, die solche emotionalen Entscheidungen treffen müssten. Danach habe er ihr klargemacht, dass sie einer dieser Menschen sei.

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