Die Britin Cara Delevingne fühlte sich lange nicht in der Lage zu ihrer Sexualität zu stehen. Inzwischen lebt sie offen pansexuell und akzeptiert sich.
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Das britische Model Cara Delevingne. - Bang

Das Wichtigste in Kürze

  • Cara Delevingne konnte lange Zeit nicht zu ihrer Sexualität stehen.
  • Früher empfand sie Homosexualität als eine psychische Krankheit.

Cara Delevingne (28) dachte früher, sie sei «psychisch krank» – Grund dafür war, dass sie sich zu Mädchen hingezogen fühlte. Die Schauspielerin, die sich mittlerweile als pansexuell geoutet hat, hatte einst grosse Probleme, sich selbst anzunehmen. «Es war eine lange Reise. Ich habe damit gekämpft, seit ich ein Kind war», gesteht sie.

Psychische Probleme hätten das Model schon immer begleitet. «Es kommt auch von Dingen wie Trauma und Sucht in meiner Familie.» Das sagte Cara im Gespräch mit dem «Make it Reign»-Podcast.

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Cara Delevingne kritisiert Geschlechterrollen. - Keystone

Ihr ganzes Leben lang dachte sie, dass es eine psychische Krankheit ist, schwul zu sein. «Ich dachte, ich war krank und ich dachte, dass etwas falsch mit mir war, weil ich queer war.»

Auch ihre Depressionen habe die Cara Delevingne erst beschämend gefunden. Inzwischen weiss die 28-Jährige aber: «Es ist okay, das durchzumachen, das macht jeder zu einem gewissen Punkt.» Das wichtigste sei es, offen darüber reden zu können.

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