Bushido

    Bushido und Gattin canceln Leihmutterschaft endgültig

    Etienne Sticher
    Etienne Sticher

    Deutschland,

    Bushido und Anna-Maria Ferchichi haben alles für eine Leihmutterschaft vorbereitet. Doch jetzt bekamen sie Zweifel und kalte Füsse.

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    Bushido und Anna-Maria Ferchichi beenden das Projekt Leihmutterschaft. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Bushido und Anna-Maria Ferchichi canceln die geplante Leihmutterschaft.
    • Der Rapper und seine Ehefrau bekamen kalte Füsse.
    • Auch die älteste Tochter war nicht begeistert von der Leihmutterschaft.

    Sieben gemeinsame Kinder haben Anna-Maria (44) und Anis Ferchichi (47), besser bekannt als Bushido, bereits. Nach der Geburt der Drillinge wollten sie noch weiteren Nachwuchs. Weil die Ärzte aus gesundheitlichen Gründen von einer weiteren Schwangerschaft abrieten, zog das Ehepaar eine Leihmutterschaft in Betracht.

    Doch wie es nun in seinem Podcast verrät, haben sie diese Option mittlerweile begraben. Er habe «kalte Füsse» bekommen, so der Rapper.

    «Alles war ready», sagt Anna-Maria in Bezug auf die Leihmutterschaft. Gespräche seien geführt worden, die Planung sei immer konkreter geworden. Aber: «Dann haben sich doch komische Gefühle in mir entwickelt, ich habe immer mehr gezweifelt.»

    Sie habe sich vorgestellt, dass eine andere Frau mit ihrem Baby schwanger sei. «Dann dachte ich mir: Nee. Was, wenn ich das auf einmal so gar nicht toll finde?»

    Auch Bushido bekam Zweifel, als er realisierte, dass es kein Zurück mehr gebe, wenn der Prozess angestossen ist. «Wir haben ja wirklich alles in die Wege geleitet. Dann habe ich plötzlich kalte Füsse bekommen. Ich habe echt daran gezweifelt.»

    Wäre Leihmutterschaft für dich eine Option?

    Und die Eltern waren nicht alleine: Auch die älteste Tochter Aaliyah (14) äusserte Unbehagen mit der Leihmutterschaft, wie Anna-Maria erzählt. So habe die Vierzehnjährige gesagt: «Ihr könnt machen, was ihr wollt, aber es wird nicht mein Geschwisterchen sein, ich fühle das nicht.»

    Die Eltern setzten sich hin und kamen zum Schluss: «Hey, wir machen das nicht. Wenn man es nicht zu 100 Prozent fühlt, sollte man es besser lassen.» Damit bleiben die Ferchichis zu neunt.

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    Kommentare

    User #1462 (nicht angemeldet)

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    User #2581 (nicht angemeldet)

    Warum? Solange sie sich gut um die Kinder kümmern ist es doch egal, ob sie viel Kinder haben oder nicht. Geht uns gar nichts an!!! Schlimmer finde ich, viele Kinder in die Welt zu setzen und sich nicht darum zu kümmern… gibts leider auch

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