Ryan Gosling

Bericht: Ryan Gosling springt von Prestigeprojekt ab

Keystone-SDA
Keystone-SDA

USA,

Hollywood-Star Ryan Gosling (45, «La La Land», «Barbie») hat laut Branchenberichten ein Prestigeprojekt mit dem oscargekrönten Regie-Duo Daniels absagen müssen. Erst kürzlich waren Pläne für einen gemeinsamen Film unter der Regie von Daniel Kwan und Daniel Scheinert bekanntgeworden. Das Duo inszenierte zuvor die Science-Fiction-Komödie «Everything Everywhere All at Once», die 2023 sieben Oscars gewann – unter anderem als bester Film, für beste Regie und Originaldrehbuch.

gosling
Ryan Gosling springt vom Film des Regie-Duos Daniel Kwan und Daniel Scheinert ab. - keystone

Die Dreharbeiten zu dem noch titellosen Film sollten in diesem Sommer in Los Angeles beginnen, der Kinostart ist für November 2027 geplant. Laut der Branchenblätter «Variety» und «Hollywood Reporter» gibt es Terminkonflikte mit dem Drehplan von Gosling.

Im Mai kommenden Jahres soll «Star Wars: Starfighter» mit Hauptdarsteller Gosling in die Kinos kommen. In dem Film unter der Regie von Shawn Levy («Deadpool & Wolverine») spielen auch Amy Adams, Mia Goth und Matt Smith mit.

Gosling war zuletzt auf einer weltweiten Pressetour für seinen im März gestarteten Film «Der Astronaut – Project Hail Mary». In dem Science-Fiction-Abenteuer müssen ein Astronaut (Gosling) und ein Ausserirdischer gemeinsam eine Katastrophe verhindern. Sandra Hüller spielt eine Projektleiterin, die ihn für eine internationale Mission zur Rettung der Menschheit rekrutierte.

Kommentare

Weiterlesen

sdf
166 Interaktionen
Über ein Jahr
Egerkinger Komitee
506 Interaktionen
Aufruf zu Hass?

MEHR IN PEOPLE

Britney Spears
6 Interaktionen
Alkohol am Steuer
Metallica
1 Interaktionen
Aktion
Andrew
25 Interaktionen
Sexualdelikt

MEHR RYAN GOSLING

Ryan Gosling
2 Interaktionen
Kollegialität
ryan gosling
1 Interaktionen
Kinder reden mit
Ryan Gosling und Emily Blunt.
1 Interaktionen
«The Fall Guy»

MEHR AUS USA

google
Entwicklung
starship
1 Interaktionen
Technische Fehler
7 Interaktionen
Washington
SpaceX Elon Musk
1 Interaktionen
Starlink