Andrews Fergie hatte Affäre mit Diddy
Der Ex-Sicherheitschef von Diddy bestätigt die Affäre des Rappers mit Fergie. Die Herzogin soll von dessen Bad-Boy-Image angezogen worden sein.

Das Wichtigste in Kürze
- Der Ex-Sicherheitschef bestätigt die Affäre-Gerüchte um Diddy und Fergie.
- Der Rapper wollte auf irgendeine Weise zum Königshaus dazugehören, da es um Macht ging.
- Sara Ferguson sei «eine weitere Trophäe in seinem Lebenslauf» gewesen.
Seit einiger Zeit gibt es Gerüchte um eine Affäre von Sarah Ferguson (66) und dem verurteilten Rapper Diddy (56). Bislang gab es bloss Dementi aus dem Umfeld der beiden. Doch jetzt bestätigt Roger Bonds die Gerüchte.
Gegenüber dem australischen Portal «Spotlight» packt der frühere Sicherheitschef von Sean Combs aus.
Direkt bestätigt habe der Rapper die Affäre nie, sagt Bonds. «Ich habe ihn sagen hören, dass sie befreundet seien, und dann lächelte er mich vielsagend an. Ich weiss ungefähr, was dieses Lächeln bedeutet.»
Die Spekulationen aufgebracht hat Autor Andrew Lownie mit seinem Buch «Entitled: The Rise and Fall of the House of York». Darin schreibt er, dass sich Fergie und Diddy 2002 auf einer Party von Ghislaine Maxwell (64) kennengelernt haben.
Es soll eine Freundschaft und schliesslich eine «Freundschaft Plus» entstanden sein. Sie waren also Freunde, die auch Sex miteinander hatten – zumindest gemäss den Gerüchten.

Roger Bonds erklärt, weshalb Diddy an Fergie interessiert gewesen war: «Alles, was mit dem Königshaus zu tun hatte, respektierte er. Er wollte auf irgendeine Weise dazugehören. Weil es um Macht ging.»
Folglich sei die Herzogin «eine weitere Trophäe in seinem Lebenslauf gewesen», sagt der ehemalige Sicherheitschef.
Und er hat auch eine Erklärung dafür, dass Fergie an Diddy interessiert war: dessen Image als Bad Boy. Er sei etwas gewesen, «das sie vorher noch nie hatte».
















