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    «Schiene nicht gesehen»: Büssi bricht sich bei Velounfall eine Rippe

    Cheri Reinhardt
    Cheri Reinhardt

    Stäfa,

    Stefan Büsser ist mit dem Velo gestürzt. Der SRF-Moderator blieb wegen einer Bahnschiene hängen und liegt im Spital.

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    Stefan Büsser ist mit dem Velo gestürzt und musste in den Notfall. - instagram/ @stefanbuesser

    Das Wichtigste in Kürze

    • Stefan Büsser stürzt über eine Schiene und verbringt sechs Stunden im Notfall.
    • Der Komiker meldet sich nachts aus dem Spital und schaut dort die WM.
    • Büsser nimmt den Unfall mit Galgenhumor und kündigt schon den nächsten an.

    Stefan Büsser (41) hat sich bei einem Velounfall verletzt. Der SRF-Moderator stürzte am Montagabend nach eigenen Angaben in Uetikon ZH.

    Gegenüber Nau.ch sagt der 41-Jährige: «Ich bin bei einer abendlichen Velorunde um den Zürichsee auf einer Bahnschiene ausgerutscht und hingefallen.»

    Er sei diese Strecke sicher schon 50-mal gefahren. «Ich kann mir nicht erklären, warum ich diesmal gestürzt bin.»

    «Die Schiene nicht richtig gesehen»

    In seinem Instagram-Reel hatte Büssi bereits erzählt, dass ihm eine Schiene zum Verhängnis wurde. Nun bestätigt er auf Anfrage: Er blieb mit dem Velo in einer Bahnschiene hängen.

    Stefan Büsser Spital
    Gruss aus dem Spital. Stefan Büsser liegt im Krankenbett nach einem Velo-Unfall - instagram @stefanbuesser

    Der Sturz hatte Folgen. Büsser zog sich eine gebrochene Rippe und ein geprelltes Becken zu.

    Im Reel meldete sich der Komiker später aus dem Spitalzimmer. Er sei «vollgepumpt mit Medikamenten», scherzte Büssi.

    Gegenüber Nau.ch sagt er nun: «Die Schmerzmittel schlagen gut an und es geht aufwärts.»

    Sechs Stunden auf dem Notfall

    Nach dem Sturz musste Stefan Büsser ins Spital. Sechs Stunden verbrachte er nach eigenen Angaben auf dem Notfall.

    Der Grund? Büssi sagt: «Weil es noch immer zu wenig Personal in unseren Spitälern gibt.»

    Die Pflegefachpersonen und Ärztinnen und Ärzte könnten fast nicht allen gerecht werden. «Da muss man halt etwas warten.»

    Bist du auch schon wegen Schienen mit dem Velo gestürzt?

    Büsser stellt aber auch klar: «Ich bin sehr dankbar, dass man sich um mich und die anderen Notfälle in der Nacht so professionell gekümmert hat.»

    Rückkehr zum «Donnschtig-Jass» offen

    Der Unfall hat auch Auswirkungen auf Büssis Agenda. In seiner Produktionsfirma musste er bereits einige Termine absagen.

    Ob er am Donnerstag wieder für den «Donnschtig-Jass» vor der Kamera stehen kann, ist noch offen.

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    Beatrice Egli und Stefan Büsser flirten im «Donnschtig-Jass» vor der Kamera - SRF

    «Ich hoffe, dass ich zum ‹Donnschtig-Jass› am kommenden Donnerstag zurück sein kann», sagt Büsser.

    Entschieden werde das am Mittwoch gemeinsam mit den Ärztinnen und Ärzten sowie der Redaktion.

    Voraussichtlich bleibt Stefan Büsser bis Mittwoch im Spital.

    «Auch ein dummer Kopf braucht Schutz»

    Mit seinem Reel wollte Büsser nach eigenen Angaben nicht speziell auf die Gefahr von Schienen für Velofahrende aufmerksam machen. Bewusst sei ihm diese Gefahr schon vorher gewesen.

    Stefan Büsser Donnschtig Jass
    Stefan Büsser war am letzten Donnerstag noch im «Donnschtig-Jass» zu sehen. Nun liegt der SRF-Moderator nach einem Velounfall im Spital. - SRF (screenshot)

    Viele Reaktionen von anderen Velofahrenden habe er nach dem Video nicht erhalten.

    Einen Rat hat Büssi nach seinem Unfall trotzdem: «Tragt einen Helm.»

    Er sehe in der Stadt Zürich ständig Velofahrerinnen und Velofahrer ohne Helm. Dann sagt der Komiker trocken: «Auch ein dummer Kopf braucht Schutz.»

    Kommentare

    User #2498 (nicht angemeldet)

    Was die SRF Radfahrenden und Unfallenden treiben interessiert mich eigentlich nicht, so lange sie Fussgänger und Fahrzeuge, wo auch immer sie sich befinden, mit ihren Fahrkünsten verschonen.

    User #5808 (nicht angemeldet)

    Ohne einen Velohelm, hätte ich meinen Velounfall 2005 sehr warscheinlich nicht überlebt. Danach war ich 3 Wochen im künstlichen Koma und dann 6 Monate in Bellikon in der Reha

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