Sarah und Pietro haben sich wieder lieb

    Angelika Meier
    Angelika Meier

    Deutschland,

    Vor einem Jahr flogen bei Sarah und Pietro Lombardi monatelang öffentlich die Fetzen. Jetzt haben sie sich wieder lieb.

    Das Wichtigste in Kürze

    • Vor einem Jahr lieferten sich Sarah und Pietro Lombardi einen erbitterten Rosenkrieg.
    • Sarah hatte ihren Ehemann mit ihrem Jugendfreund Michal T. betrogen.
    • Der Liebestöter sei ihr gemeinsamer Sohn Alessio gewesen, erklärte die Sängerin damals.
    • Jetzt hat sich das Paar öffentlich versöhnt - und feiert sogar Weihnachten gemeinsam.

    Gemeinsame Weihnachten
    Jetzt scheint der Rosenkrieg vergeben und vergessen: Sarah und Pietro traten am Sonntagabend erstmals seit der Trennung gemeinsam im TV auf - und machten auf liebevolle Familie. Sie hätten den zweiten Geburtstag ihres «kleinen Kämpfers» zusammen gefeiert, erklärte Sarah beim RTL-Jahresrückblick «2017! Menschen, Bilder, Emotionen» bei Moderator Günther Jauch (61).

    Und enthüllte, dass sie sich das Sorgerecht für den Kleinen weiterhin teilen wollen. Höhepunkt: Sogar Weihnachten feiert das Ex-Paar zusammen. «Ich finde, für den Kleinen ist es das Schönste, Papa und Mama da zu haben und Kindern ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern sowieso», so Pietro.

    Dieser Rosenkrieg hielt alle in Atem: Im Sommer 2016 tauchten Fotos auf, die Sarah Lombardi (25) in den Armen ihrer Jugendliebe Michal T. zeigten. Ehemann Pietro Lombardi (25) trennte sich von ihr - und der öffentliche Kampf um ihren gemeinsamen Sohn Alessio (2) begann.

    Sie filmte heimlich seinen Ausraster in der heimischen Küche und stellte das Video ins Netz. Er lästerte über ihren neuen alten Freund: «Ihre Liebe ist ein Fake!» Schliesslich erklärte die Sängerin, die Pietro bei
    «Deutschland sucht den Superstar» kennen- und lieben gelernt hatte: Der Liebestöter war die Geburt des gemeinsamen Sohnes Alessio (2), der mit einem Herzfehler auf die Welt kam. «Am Ende waren wir nicht mehr Mann und Frau, sondern Bruder und Schwester. Es fehlte die Zärtlichkeit, die Fürsorge, das Miteinander als Ehepaar», so Sarah damals in der «Bild».

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