Dschungelcamp: Baslerin Ariel verdient am wenigsten
Die Baslerin Ariel verdient im Dschungelcamp bloss rund 55'000 Franken. Der schweigsame Gil Ofarim kassiert als Topverdiener fast das Fünffache.

Das Wichtigste in Kürze
- Die Baslerin Ariel ist die am schlechtesten bezahlte Dschungelcamperin.
- Sie erhält bloss eine Antrittsgage von umgerechnet 55'000 Franken.
- Dafür liefert die Schweizerin viel Drama und Streit.
Die Baslerin Ariel (22) mischt den Dschungel auf. Trotz Prüfungsabbruch und Zoff wird sie von deutschen Medien als «Geheimfavoritin» betitelt. Und sollte sie tatsächlich gewinnen, würde sie 100'000 Euro (rund 92'000 Franken) kassieren. Geld, das sie angesichts ihrer niedrigen Antrittsgage sicherlich gerne annehmen würde.
Denn wie die «Bild» berichtet, verdient die Baslerin im Dschungelcamp am wenigsten: bloss rund 60'000 Euro (55'000 Franken). Auch TV-Macho Umut Tekin (32), der im Vorfeld als Favorit gehandelt worden war, erhält diese Gage.
Patrick Romer, TV-Bauer und Streitpartner von Ariel, kassiert rund 70'000 Euro (64'000 Franken). Bei Samira Yavuz, Eva Benetatou und Hubert Fella sind es 85'000 Euro (78'000 Franken). Alle anderen Teilnehmer bekommen eine sechsstellige Antrittsgage.
Spitzenverdiener ist Gil Ofarim (43) mit umgerechnet mindestens 252'000 Franken. Doch viel erhält RTL nicht von dem Musiker: Zum Davidstern-Skandal, dem Thema, das alle Zuschauer brennend interessiert, schweigt er bislang. Er begründet das mit einer Verschwiegenheitsvereinbarung, die ihm wohl ganz gelegen kommt.

Platz 2 geht an den Schauspieler Hardy Krüger Jr. (57) mit 230'000 Franken. RTL soll schon lange versucht haben, ihn in den Dschungel zu locken. Bei dieser hohen Gage konnte der Schauspieler nicht mehr Nein sagen.
Simone Ballack (49) komplettiert das Podest der Topverdiener mit 184'000 Franken.
Baslerin Ariel zofft sich im Dschungelcamp
Trotz ihrer tiefen Gage sorgt Ariel für Unterhaltung im Dschungelcamp. Neben dem Streit mit Patrick wegen einer Kakerlake löst sie auch Zoff mit ihrem Team aus. Aus moralischen Gründen weigert sie sich, mit Eva und Gil zusammenzuarbeiten.
Zuvor hatte Eva gesagt, Ariel sei kein gutes Vorbild für ihre Tochter. Das konnte die Baslerin nicht auf sich sitzen lassen.




















