Bald-Bachelorette Ariel will gar keinen Schweizer
Die Schweizer Bald-Bachelorette Ariel (22) hat ihren Wunschmann schon genau vor Augen. Doch der kommt offenbar auf keinen Fall aus ihrer Heimat.

Das Wichtigste in Kürze
- Bald-Bachelorette Ariel schliesst Schweizer und Deutsche als Partner kategorisch aus.
- Die Baslerin glaubt, die Schweiz habe drei Millionen Einwohner und keine Mülltrennung.
- Ariel setzt bewusst auf Rage Bait – und sorgt damit auch vor Sendestart für Schlagzeilen.
Sie ist die neue Schweizer Bachelorette – und sie will am liebsten keinen Schweizer. Ariel (22) aus Basel macht noch vor der ersten Rosenvergabe klar, wen sie in ihrer Staffel eigentlich nicht sehen will.
Im Podcast «Take Me Späti» legte die 22-Jährige ihre Wunschliste für den perfekten Mann offen: Treu, finanziell unabhängig, mindestens 1,80 Meter gross, kein Blonder – und bitte weder Deutscher noch Schweizer.
«Beides schlimm», meinte Ariel. «Besser von beiden Finger weg.» Für ihre künftigen Rosenkavaliere aus der Heimat sind das keine guten Aussichten.
Ariel über die Schweiz: Mülltrennung? 3 Millionen Einwohner?
Dabei scheint Ariels Verhältnis zur Schweiz ohnehin ein spezielles zu sein. Im selben Podcast bewies sie eindrücklich, dass Heimatkunde nicht ihre Stärke ist.
Zur Mülltrennung hierzulande meinte sie: «Wir machen alles in eine Tüte und raus damit» – Biomüll und Recycling existieren in ihrer Vorstellung offenbar nicht.
Wie viele Menschen in der Schweiz leben? «Drei Millionen, glaube ich, oder vielleicht jetzt mehr – vier.» Die plötzlich höhere Zahl erklärte sie pragmatisch: «Weil die ganze Zeit gefühlt alle schwanger sind.»
Tatsächlich überschritt die Schweiz 2024 die Neun-Millionen-Grenze. Allein in Basel – Aries Heimat – leben rund 210'000 Menschen.
Auf die Frage, was die Schweiz denn zu bieten habe, fiel Ariel spontan die «Dreiländergrenze» ein. Moderatorin Sara Arslan (28) zog daraus ein trockenes Fazit: «Also alles, was an der Schweiz geil ist, ist ausserhalb der Schweiz?»
Ariels Antwort: «Ja, tatsächlich schon.»
Erde, Meerjungfrauen – und ein Augenzwinkern
Ariel wäre nicht Ariel, wenn sie es dabei belassen würde. Bekannt wurde sie im Dschungelcamp mit der Aussage, die Erde sei eine Scheibe – gelernt bei TikTok.
Im Podcast ruderte sie zurück, blieb aber ihrer Linie treu: «Vielleicht ist sie auch viereckig», sagte sie grinsend. Was wie eine Verschwörungstheorie klingt, ist bei ihr Kalkül.
Mit der Flacherde-These habe sie bewusst provozieren wollen – klassisches «Rage Bait» also.

Felsenfest überzeugt ist die Baslerin hingegen von einer anderen «Verschwörungstheorie»: Meerjungfrauen. «Ich sage, es gibt Meerjungfrauen auf dieser Welt», so Ariel – und das sei kein Wutköder, sondern ernst gemeint.
Als Beweis führt sie an, dass erst ein Bruchteil der Weltmeere erforscht sei. Die Moderatorin erzählt Ariel daraufhin von einem Mann, der angeblich von einem Delfin gekidnapped wurde. Ariel: «Vielleicht waren es auch die Meerjungfrauen. Vielleicht war ich es.»












