Bachelorette Ariel denkt über zweites Kind mit dem Ex nach
Brisantes Geständnis: Bachelorette Ariel kann sich ein weiteres Kind mit ihrem Ex vorstellen. Der Plan schwirrt den beiden offenbar schon länger im Kopf ...

Das Wichtigste in Kürze
- Bachelorette Ariel denkt über ihre Zukunft mit Ex-Freund Giuliano Hediger nach.
- Ein zweites gemeinsames Kind schliessen die beiden nicht aus, wie die Baslerin verrät.
- Zuletzt sorgte das Ex-Paar mit öffentlichen Auseinandersetzungen für Aufsehen.
Gerade befindet sich Ariel auf der Suche nach ihrem Traummann. Doch geht es um die Familienplanung, zieht die aktuelle Bachelorette eine Person in Betracht, die gar nicht mit nach Thailand gereist ist: Ex-Freund Giuliano Hediger.
Dass es zwischen den beiden regelmässig kracht, ist längst kein Geheimnis mehr. Umso mehr überraschen deshalb die Zukunftspläne der Baslerin. Zu Gast im Podcast «Die Thronfolge» verrät die 23-Jährige: Ein zweites Kind mit ihrem Ex kann sie sich durchaus vorstellen.

Doch wie kommts?
Ariel erklärt, dass diese Idee nicht spontan entstanden sei. Bereits zuvor hätten sich die beiden darüber unterhalten. «Das haben wir beide gesagt», betont sie im Gespräch mit Dara Masi und Karin Bearpark. Auch wenn die Vergangenheit der beiden von Konflikten geprägt war.
Hollywood machts vor
Für den Reality-Star ist der Plan aber an eine Bedingung geknüpft: Ein weiterer gemeinsamer Nachwuchs mit Giuliano kommt für Ariel nur infrage, sollte sie zu einem späteren Zeitpunkt Single sein und trotzdem einen Kinderwunsch verspüren.
Ein gemeinsames Kind haben die beiden bereits. Tochter Ileyna wurde 2024 geboren. Ob sich vielleicht schon bald ein Geschwisterchen dazugesellt? Das bleibt abzuwarten.
Inspiration für ihre Familienpläne fand Ariel bei Khloé Kardashian (42) und Ex-Freund Tristan Thompson (35), wie sie im Podcast verrät. Die Reality-Ikone und der kanadische Basketballspieler trennten sich 2021, wurden im darauffolgenden Jahr aber nochmals Eltern eines Sohnes.
Kein Sex im TV
Wer Ariel kennt, weiss: Ein Blatt nimmt sie praktisch nie vor den Mund. So erstaunt es nicht, dass sie auch über Themen unterhalb der Gürtellinie offen plaudert.
Sex vor laufenden Kameras? Das kommt für die 23-Jährige während ihrer Rolle als Bachelorette keinesfalls infrage. «Ich verurteile niemanden, aber ich finde es peinlich, wenn man vor laufender Kamera ohne Zensierung vögelt.» Für sie gehe das «gar nicht», stellt Ariel klar.

Auch mit dem Thema Onlyfans kann sich die Mutter einer zweijährigen Tochter nicht so richtig anfreunden. Das Prinzip, gegen Bezahlung blankzuziehen, widerspricht ihr. «Ich halte nichts davon und finde nicht, dass es normalisiert werden soll, dass man sich für Geld auszieht.»
Diese Einstellung vertritt Ariel aber nicht erst, seitdem sie eine Tochter hat. Dem lukrativen Geschäft mit der Blüttelplattform ist sie sich dennoch bewusst. «Sonst hätte ich es schon längst gemacht – ich weiss schliesslich, wie viel Geld ich damit verdienen könnte.»














