Bachelorette Ariel wollte keinen Schweizer – jetzt erklärt sie sich
Ab auf Männerfang! Ab dem 26. Oktober sucht Reality-Star Ariel (22) als neue Bachelorette die grosse Liebe. Im Nau.ch-Interview packt sie aus.

Das Wichtigste in Kürze
- Ariel (22) sucht bei «Die Bachelorette» die grosse Liebe und weiss genau, was sie von ihrem Traummann erwartet.
- Lügen sind für sie ein absolutes No-Go, und auch «Bünzlis» haben bei ihr keine Chance.
- Bei ihrer Männerwahl spielt ihre Tochter eine wichtige Rolle.
Am 26. Oktober wird wieder geflirtet, geknutscht und um Rosen gekämpft: Die neue «Bachelorette»-Staffel startet auf 3+.
Im Liebes-Chaos mittendrin: Reality-Star Ariel (22). Sie sucht die grosse Liebe, hat klare Vorstellungen von ihrem Mr. Right – und null Toleranz für Lügen.
Gegenüber Nau.ch packt sie aus, räumt mit Liebesgerüchten auf und verrät, welcher Kandidat ihr in Thailand besonders den Kopf verdreht hat.
«Die Staffel wird sowieso ein Erfolg, wenn ich dabei bin», sagt sie. Und macht klar: Ariel nimmt kein Blatt vor den Mund.
Doch hinter der grossen Klappe steckt auch eine klare Mission: Die Baslerin will sich verlieben. Karrierepläne? Spielen bei ihrer Teilnahme keine Rolle. «Ich suche jemanden für mich», erklärt sie.
Und damit auch gleich die Gerüchteküche abkühlt: Zum Staffelstart sei sie tatsächlich Single gewesen – und nicht etwa mit Reality-Star Tim Kühnel (29) liiert, wie gemunkelt wurde. «Ich komme gar nicht hinterher mit so vielen Gerüchten.»
«Man muss mich handeln können»
Verstellen? Kommt für Ariel nicht infrage. Die Angst, dass sich ein Mann nur in ihre TV-Persönlichkeit verlieben könnte, kennt sie nicht.
«Ich bin echt. Es gibt keine Kunstfigur.»
Dass sie nicht immer einfach ist, weiss die 22-Jährige selbst. «Man muss mich handeln können, das kann nicht jeder.» Oder sogar «die wenigsten», wie sie schmunzelnd klar stellt.

Was bei ihrem Mr. Right gar nicht geht? «Lügen!» Das kann sie nicht verzeihen, macht sie klar.
Auch beim Dating kennt Ariel kein Pardon: Meldet sich schon beim ersten Date das Bauchgefühl mit einem Warnsignal, fliegt der Kandidat. Ohne zweite Runde.
Ein Schweizer hat es ihr angetan
Ausgerechnet ein Schweizer soll Ariel in Thailand übrigens den Kopf verdreht haben. Dabei hatte sie früher noch erklärt, dass ein Schweizer für sie nicht infrage komme. Hat sie ihre Prinzipien etwa über Bord geworfen?
Nicht ganz. «Ich habe das wohl etwas falsch gesagt», räumt sie ein. Gemeint habe sie einen «richtigen Bünzli». Einen Mann, der alles aufteile, keinen Humor habe und das Leben viel zu ernst nehme.
Ihr Traumtyp? «Ich brauche einen lockeren Mann.»
Er soll multikulturell sein – und bloss kein Bauer. Dass ihr in der Staffel trotzdem ein Schweizer besonders gefallen hat, verrät sie im Interview offen: «Einer hat mir schon sehr gefallen.»
Peinliches Wiedersehen
Ganz ohne Überraschungen verlief die Liebessuche offenbar nicht. Ein Kandidat war Ariel nämlich schon vor den Dreharbeiten bestens bekannt. «Einen Kandidaten habe ich schon intensiv gekannt. Das war mir sehr peinlich, weil ich ihn jetzt anders anschaue.»

Was genau dahintersteckt, bleibt vorerst offen. Für Zündstoff dürfte das Wiedersehen aber allemal sorgen.
Töchterchen beeinflusst ihre Männerwahl
Bei aller Flirtlust steht für Ariel eine Person an erster Stelle: ihre Tochter. Der richtige Mann muss deshalb nicht nur ihr gefallen, sondern auch «mit beiden Beinen im Leben stehen».
Dass sie Mutter ist, habe ihre Entscheidungen stark beeinflusst. «Ohne Kind hätte ich den einen oder anderen Mann weiterkommen lassen, weil ich ihn heiss fand.» Heute zählt eben mehr als nur die Optik.
Auf ihre Tochter verzichten wollte Ariel während der Dreharbeiten trotzdem nicht. Die Kleine durfte mit nach Thailand.
«Warum sollte sie das verpassen? Sie liebt Meer und Strand.» Während Ariel auf Männerfang ging, kümmerte sich ihre Tante um das Mädchen. «Sie hatten die schönsten Wochen.»
«Ich bin eine Macherin»
Wenn ihre Tochter die Staffel eines Tages sieht, soll sie vor allem eines erkennen: eine Mutter, auf die sie stolz sein kann. «Sie soll sich denken: Was habe ich für eine gutaussehende Mutter.»

Doch gutes Aussehen allein reicht Ariel nicht. Sie will ihrer Tochter auch zeigen, was sie alles auf die Beine stellt. «Ich mache alles alleine und bringe alles unter einen Hut. Und dabei sehe ich auch noch gut aus.»
Sie macht klar: «Ich wäre stolz darauf, wenn ich so etwas sagen könnte über meine Mutter.»

Ob Ariel in Thailand tatsächlich ihren Mr. Right findet – und welcher Kandidat am Ende ohne Rose nach Hause geht – zeigt sich ab dem 26. Oktober um 20.15 Uhr auf 3+. Rosen, Rivalen und reichlich Gesprächsstoff sind jedenfalls vorprogrammiert.














