Zürcher Schulpflege bedauert Referendum zum Lehrpersonal
Die Schulpflege der Stadt Zürich kritisiert das Referendum gegen das Lehrpersonalgesetz. Die Neuerungen seien nötig, um Lehrkräfte zeitlich zu entlasten.

Wie die Stadt Zürich mitteilt, nimmt die Schulpflege das Referendum zur Anpassung des neu definierten Berufsauftrags im Lehrpersonalgesetz mit Bedauern zur Kenntnis. Der Kantonsrat hatte zuvor unter anderem der Erhöhung der Klassenlehrpersonenpauschale sowie der Anpassung des Lektionenfaktors zugestimmt.
Die Schulpflege der Stadt Zürich (ZSP) hat Verständnis für die finanziellen Auswirkungen auf einzelne Gemeinden. Gleichzeitig betont sie, dass den gestiegenen zeitlichen Belastungen der Lehrpersonen Rechnung getragen werden muss.
Die Mehrkosten für die verbesserten Arbeitsbedingungen sind aus Sicht der ZSP notwendig. Sie unterstützen die aktuell stark geforderten Schulen und tragen dazu bei, deren langfristige Stabilität zu sichern.






