Wohnhäuser an der Oleanderstrasse werden saniert
Zürich investiert 4,6 Millionen Franken in die Sanierung dreier Arbeiterwohnhäuser an der Oleanderstrasse. Alle werden ans Fernwärmenetz angeschlossen.

Wie die Stadt Zürich schreibt, besitzt die Stadt an der Oleanderstrasse 7, 9, 11 und 13 in der Nähe des Bahnhofs Oerlikon drei Wohnhäuser. Die im Jahr 1891 erstellten Arbeiterwohnhäuser wurden über die Jahre instand gehalten. Mit Ausnahme der Oleanderstrasse 13 sind sie heute jedoch sowohl baulich als auch energetisch in einem schlechten Zustand.
Fassaden und Dächer sind in die Jahre gekommen und kaum oder unzureichend gedämmt. Die Energieversorgung entspricht nicht mehr dem heutigen Stand, und sämtliche technischen Installationen und Leitungen haben das Ende ihrer Lebensdauer erreicht. Der Stadtrat will die Wohnhäuser deshalb gezielt sanieren und hat dazu 4,6 Millionen Franken bewilligt.
Anschluss ans Fernwärmenetz
Im Zuge der Sanierung erhalten Küchen, Bäder und die Gebäudetechnik einen zeitgemässen Standard. Zudem werden alle drei Häuser ans Fernwärmenetz der Stadt Zürich angeschlossen – auch die Oleanderstrasse 13, die sonst von der Instandsetzung ausgenommen ist.
An der Oleanderstrasse 7 und 9 wird zusätzlich die Raumeinteilung angepasst, um Wohnqualität und Nutzbarkeit zu verbessern. Die beiden Wohnungen an der Oleanderstrasse 11 werden aus Brandschutzgründen zu einer Wohnung zusammengelegt.
Da die Arbeiten nur in unbewohntem Zustand ausgeführt werden können, müssen die Mietenden der vier Wohnungen an der Oleanderstrasse 7, 9 und 11 ausziehen. Die Stadt unterstützt sie dabei, eine Anschlusslösung zu finden. Die Mietenden an der Oleanderstrasse 13 können in ihren Wohnungen bleiben.






