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    ETH Zürich: Nicht jeder Wald kühlt die Erde

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    Forschende der ETH Zürich zeigen: Der Standort von Aufforstungen ist entscheidend – tropische Wälder kühlen, nördliche Wälder können sogar erwärmen.

    Wolken über einem Wald (Symbolbild).
    Wolken über einem Wald (Symbolbild). - Keystone

    Wie die ETH Zürich berichtet, setzen im Kampf gegen die Klimakrise Staaten grosse Hoffnungen in Aufforstungsprojekte. In einer neuen Studie zeigen ETH-Forschende, dass der Standort der Aufforstung meist entscheidender ist als die Anzahl Bäume.

    Werden Wälder strategisch geschickt platziert, könnte der gleiche Kühleffekt bei halb so grossem Flächenverbrauch erzielt werden. Gemäss den Studienautoren haben Aufforstungen in tropischen Regionen den grössten Kühleffekt.

    Baumpflanzungen auf der Nordhalbkugel hingegen verringern die Rückstrahlung von Sonnenlicht und haben keinen Effekt oder tragen sogar zur Erwärmung des Klimas bei.

    Der Kühleffekt aufs Klima beträgt maximal 0,25 Grad Celsius bis 2100. Damit ist der Beitrag zwar wichtig, kann aber die dringend nötige Reduktion von Treibhausgasemissionen nicht ersetzen.

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    Kommentare

    User #2768 (nicht angemeldet)

    Haptsache die velowege külen.

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    f
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