Das Dialysezentrum in Zürich-Oerlikon kann bleiben: Der Zürcher Gemeinderat hat am Mittwoch einstimmig den Ausgaben von höchstens 740'000 Franken pro Jahr für die Periode von 2022 bis 2028 zugestimmt.
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Der Zürcher Gemeinderat. (Archivbild) - Keystone

Die Nachfrage sei vorhanden, sagte Walter Anken (SVP) am Mittwoch im Gemeinderat.

Dem Entscheid war ein dreijähriges Pilotprojekt vorangegangen, das der Stadtrat im Dezember als Erfolg gewertet hatte. Das Zentrum sei kostendeckend, sagte er damals. Von 2019 auf 2020 sei die Auslastung von 1513 auf 2602 Dialysen gestiegen. Künftig würden mit 3200 Dialysen pro Jahr gerechnet. Oerlikon ist der dritte Dialysestandort neben den Stationen Waid und Triemli.

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