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    Die Swisscom baut das Glasfasernetz in Dottikon weiter aus

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    Wie die Gemeinde Dottikon mitteilt, plant die Swisscom den weiteren Ausbau des Glasfasernetzes ab Herbst 2024.

    Die Gemeindeverwaltung Dottikon.
    Die Gemeindeverwaltung Dottikon. - Nau.ch

    Die Swisscom hat die Gemeinde Dottikon über den geplanten weiteren Ausbau des Glasfasernetzes informiert.

    Erste Bauarbeiten sind ab Herbst 2024 geplant, bereits ab Frühling 2025 können weitere Teile der Bevölkerung von Dottikon ans ultraschnelle Internet angeschlossen werden.

    Bis zum Baubeginn sind jedoch noch einige Vorarbeiten nötig.

    Weitere Gebiete werden mit Glasfaser ausgebaut

    Teile der Gemeinde Dottikon wurden bereits in den vergangenen Jahren mit modernen Glasfasertechnologien ausgebaut.

    Ein Teil der Bevölkerung profitiert deshalb bereits heute von ultraschnellen Internetgeschwindigkeiten von bis zu 500 Megabit pro Sekunde.

    Nun werden weitere Gebiete mit Glasfaser (Fibre to the Home – FTTH) ausgebaut, die eine Internetgeschwindigkeit von bis zu zehn Gigabit pro Sekunde bietet.

    Die Gemeindevertretung und Swisscom haben diesen Ausbau sowie den Baubeginn besprochen. Die ersten sichtbaren Bauarbeiten beginnen im Herbst 2024.

    Vorarbeiten beginnen bereits jetzt

    Bevor ab Herbst 2024 die Glasfaserkabel verlegt werden, sind jedoch noch Vorarbeiten nötig.

    Dazu gehört unter anderem das Einholen von Bewilligungen für Ausbauarbeiten auf privaten wie auch öffentlichen Grundstücken.

    Der Ausbau wird ebenfalls mit anderen Werken koordiniert, um Synergien bei zeitgleich geplanten Infrastrukturbauten wie etwa Strassensanierungen sicherzustellen.

    Der Ausbau ist für die Eigentümerschaft kostenlos

    Damit eine Liegenschaft mit Glasfaser erschlossen werden darf, ist zudem ein unterzeichneter Gebäudeerschliessungsvertrag mit der Eigentümerschaft notwendig.

    Dabei ist die Ersterschliessung während des regulären Ausbaus für die Eigentümerschaft in der Regel kostenlos und ohne jegliche Verpflichtung zur Nutzung eines Produktes verbunden.

    Die betroffene Eigentümerschaft wird hierfür von Swisscom kontaktiert, um entsprechende Details zu besprechen.

    Die Bevölkerung hat die Wahl zwischen Angeboten verschiedener Diensteanbieter wie beispielsweise Wingo, Salt oder Sunrise, denen das neue Netz ebenfalls zur Verfügung steht.

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