Winterthur sagt Ja zur ÖV-Brücke «Querung Grüze»

    Die «Querung Grüze» in Winterthur kann gebaut werden: Die Stimmberechtigten haben mit 61,6 Prozent Ja-Stimmen grünes Licht für die ÖV-Brücke beim Bahnhof Grüze gegeben.

    Theater in Winterthur
    Das Theater in Winterthur mit dem Hochhaus «Roter Turm» im Hintergrund. (Symbilbild) - Keystone

    Damit entstehen der Stadt Kosten von rund 5 Millionen Franken. Die Brücke kostet insgesamt zwar rund 60 Millionen. Der Hauptteil wird aber von Kanton und Bund übernommen.

    Läuft nun alles nach Plan, wird die Brücke im Jahr 2025 in Betrieb genommen. Die Bus-Brücke bedient die beiden Mittelperrons des Bahnhofs Grüze und erschliesst gleichzeitig die geplante Haltestelle «Grüze Nord» an der Bahnlinie Winterthur-Frauenfeld.

    Konzipiert ist die Brücke für den Busverkehr. Velofahrerinnen und Velofahrer dürfen sie zwar ebenfalls benutzen, wegen der langen und steilen Rampen dürften sich aber nur wenige Velofahrer daran versuchen. Für die geplante Veloschnellroute zwischen der Innenstadt und Neuhegi ist deshalb noch eine separate Velounterführung geplant.

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