Winterthur: Feuerwerksverbot ab Donnerstagmittag aufgehoben
Die Stadt Winterthur hebt das Feuerwerksverbot per 10. September 2026, 12 Uhr, auf. Die Waldbrandgefahr im Kanton Zürich ist nach Regen auf mässig gesunken.

Die Niederschläge in den vergangenen Tagen haben die Wald- und Flurböden oberflächlich durchfeuchtet. Weiter hat der Kanton Zürich das absolute Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe per 9. September 2026, 24 Uhr, aufgehoben. Deshalb widerruft die Stadt Winterthur das absolute Feuerwerksverbot per heute, 12 Uhr.
Beim Umgang mit Feuer und Feuerwerk ist weiterhin Vorsicht geboten. Im Umfeld von grossen Bäumen herrscht nach wie vor ein erhöhtes Risiko aufgrund von Astabbrüchen und umstürzenden Bäumen.
Dank der kühleren Temperaturen insbesondere nachts und einigen Niederschlägen hat sich die Waldbrandgefahr im Kanton Zürich von gross auf derzeit mässig reduziert (Gefahrenstufe 2). Die Brandlast im Wald ist zurückgegangen, die obersten Bodenschichten wie Blätter oder Totholz sind durchfeuchtet. Deshalb hat der Kanton Zürich per 9. September 2026, 24 Uhr, das absolute Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe widerrufen (Medienmitteilung vom 9. September 2026).
Diesem Widerruf schliesst sich die Stadt Winterthur an und hebt das absolute Feuerwerksverbot für das Stadtgebiet per 10. September 2026, 12 Uhr, auf.
Richtiger Umgang mit Feuer und Feuerwerk
Die Wetterlage bleibt in den nächsten Tagen eher trocken und zeigt leicht wärmere Temperaturen. Deshalb ist im Umgang mit Feuer (Medienmitteilung vom 28. August 2026) bzw. Feuerwerk weiterhin Vorsicht geboten. Informationen zum sicheren Umgang mit Feuerwerk sind auf der Website der Beratungsstelle für Brandverhütung erhältlich.
In jedem Fall sind die gesetzlichen Bestimmungen in Zusammenhang mit der Verwendung von Feuerwerk zu beachten (Bundesgesetz über Sprengstoffe, Allgemeine Polizeiverordnung von Winterthur).
Vorsicht unter Bäumen
Das Risiko für unmittelbar abbrechende Äste oder umstürzende Bäume bleibt bestehen. Erst im Frühling wird ersichtlich, welche Bäume innerlich ausgetrocknet sind. Dann können die nötigen Massnahmen veranlasst werden.
Die Stadt Winterthur rät deshalb weiterhin zur Vorsicht im Umfeld von Bäumen.






