SVP Winterthur: Wohn-Initiative offiziell zustande gekommen

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Die SVP Winterthur begrüsst, dass nun auch der Stadtrat erste Schritte für eine bevorzugte Behandlung von Winterthurer Wohnungssuchenden eingeleitet hat.

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Blick auf die Stadt Winterthur. - Nau.ch / Simone Imhof

Der Stadtrat von Winterthur hat am Freitag, 10. April, das offizielle Zustandekommen der Volksinitiative «Ja zur Wohninitiative – Für eusi Stadt, für eusi Familie» bestätigt.

Die SVP freut sich über das deutliche Signal aus der Bevölkerung. Sie begrüsst, dass auch der Stadtrat erste Schritte für eine bevorzugte Behandlung von Winterthurer Wohnungssuchenden eingeleitet hat.

Klarer Beleg für Dringlichkeit bei städtisch gefördertem Wohnraum

Nach der Einreichung von über 2000 Unterschriften – doppelt so viel wie nötig – im Februar liegt nun das amtliche Ergebnis vor. Für die SVP ist dieses Ergebnis ein klarer Beleg für die Dringlichkeit und breite Abstützung eines Vorrangs für die Winterthurer Bevölkerung bei städtisch gefördertem Wohnraum.

«Dass die Hürde so deutlich genommen wurde, zeigt den Wunsch der Bevölkerung nach griffigen Lösungen», erklärt Christian Hartmann, Präsident des Initiativkomitees. «Wir wollen sicherstellen, dass Winterthurer Familien bei Wohnungen, die sie mit ihren Steuergeldern finanzieren, nicht länger das Nachsehen haben.»

Mit dem offiziellen Zustandekommen der Initiative ist der Ball nun beim Stadtrat. Die SVP nimmt erfreut zur Kenntnis, dass der Stadtrat mittlerweile ebenfalls die Notwendigkeit sieht, Winterthurer bei der Wohnungsvergabe besser zu schützen.

So sollen gemäss einem im November 2025 publizierten Verordnungsentwurf bei künftigen Neubauprojekten gemeinnützige Wohnungen prioritär Winterhurern zur Verfügung gestellt werden.

Jedes Jahr Hunderte Wohnungen zuerst für die Winterthurer Bevölkerung

Die SVP fordert mit ihrer Initiative, dass der Vorrang für alle gemeinnützigen Wohnungen gilt (Neubauten und Bestand), die direkte oder indirekt durch die Stadt unterstützt werden (zum Beispiel durch Abgabe von Land im Baurecht oder Beratungsdienstleistungen).

Das bedeutet zum Beispiel konkret: In den nächsten Jahren plant die Stadt den Bau von mindestens 100 bis 150 Wohnungen pro Jahr mit Steuergeldern direkt zu unterstützen.

Gleichzeitig werden bestehende städtische und durch Winterthurer Steuergelder unterstützte Wohnungen laufend neu vermietet. Gemeinnützige Wohnbauträger sollen die Vorrangregel auf ihren gesamten Wohnungsbestand anwenden, um in Zukunft von städtischer Unterstützung zu profitieren.

Jedes Jahr stehen so Hunderte Wohnungen zuerst der Winterthurer Bevölkerung zur Verfügung.

Maximale Wirkung für die Winterthurer Bevölkerung erzielen

Die SVP Winterthur wird die kommende Weisung des Stadtrats an das Parlament kritisch begleiten.

Die Kriterien für die Wohnungsvergabe sollen so definiert werden, dass sie unbürokratisch umsetzbar sind und eine maximale Wirkung für die Winterthurer Bevölkerung erzielen.

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