Pfadi Winterthur dominiert und greift nach Halbfinal
Pfadi Winterthur überzeugt beim zweiten Sieg mit 32:24 klar und erspielt sich den Matchball für den Halbfinal-Einzug am 18. April 2026 in der Kreuzbleiche.

Wie Pfadi Winterthur mitteilt, verlief eigentlich nur die Startphase am Donnerstagabend, 16. April 2026, ausgeglichen. Nach einem Viertel der Partie betrug die Führung dann bereits vier Tore (8:4) wobei Linkshänder Grega Krecic, der wie Max Freiberg auf der rechten Aussenbahn startete, vier Mal traf.
Nach frühem Otmar-Time-out pendelte der Pfadi-Vorsprung weiter zwischen drei und vier Toren, obschon Konrad Hübner bereits mit zwei persönlichen Zeitstrafen belegt war. Zur Pause lag das Pfadi-Team dann gar mit fünf Toren in Front (18:13-Pausenresultat).
Leader Tobias Wetzel musste auf Seiten der Gelb-Schwarzen passen, Schlussmann Andreas Björkman Myhr kassierte einen schmerzhaften Kopftreffer und konnte danach nicht mehr eingreifen. Der Pfadi-Zug rollte. In allen Mannschaftsteilen, mit einem makellosen Topskorer Niclas Mierzwa, der sieben Mal warf und traf.
Matchball in Sichtweite
Der wichtige, zweite Sieg – der nun die Chance zum Halbfinal-Einzug am Samstag, 18. April 2026, birgt – war in der Art und Weise nicht nur hochverdient, sondern auch ein Statement gegenüber dem Gegner, der jedoch in der Heimat alle Kräfte bündeln wird, um die Belle zu erzwingen.
Es geht Schlag auf Schlag – am Samstag, 18. April 2026, wird Spiel 4 um 18 Uhr in der Kreuzbleiche angeworfen.









