Floorball Thurgau jubelt: Liga-Sieg und Cup-Finaleinzug
Ein starkes Wochenende für Floorball Thurgau: Sieg gegen Köniz in der Liga und nach dramatischem Cup-Halbfinal erstmals der Einzug in den Cup-Final.

Wie Floorball Thurgau mitteilt, startete das Wochenende gut für das Team von Headcoach Jukka Ruotsalainen, welche bereits im Meisterschaftsspiel vom Samstag gegen Köniz antraten. Durch ein schnelles und effizientes Spiel sorgten sie in der Berner Hintermannschaft schnell für Probleme.
Nach dem Führungstreffer von Mias Wellauer in der dritten Spielminute gaben sie die Führung über das ganze Spiel nicht mehr her. Die Berner konnten zwar mehrfach verkürzen, für den Ausgleich gereicht hat es aber nie. Am Ende sicherte sich Thurgau einen souveränen 8:3-Sieg und etablieren sich damit weiterhin in den Top 4.
Etwas anders verlief, weniger als 24 Stunden später, der Cup-Halbfinal, welcher von den Ostschweizern alles abverlangte. Obwohl sie früh in Führung gingen, blieb das Spiel bis kurz vor Schluss hart umkämpft.
Nach Zwei-Tore-Rückstand gelang den Violas nochmals der Ausgleich. Etwas mehr als zwei Minuten vor Schluss traf Markus Sipronen dann zur erstmaligen 6:5-Führung im zweiten Spiel der Doppelrunde.
Thurgau macht alles klar und steht im Final
Durch den Rückstand kurz vor Spielende musste Köniz reagieren und ersetzte in der Folge ihren Torhüter durch einen sechsten Feldspieler.
Viel gebracht hat es am Ende nichts, und Thurgau machte mit zwei Treffern ins leere Tor dann alles klar. Mit der grossartigen Unterstützung des Heimpublikums liefen noch die letzten Sekunden, ehe der Sieg vollbracht war.
Mit dem Einzug ins Cup-Final hat Floorball Thurgau seinen bisher grössten Erfolg erreicht und eindrucksvoll bewiesen, dass mit ihnen auch in Zukunft zu rechnen ist. Am Samstag, 21. Februar 2026, um 19.30 Uhr treffen sie im Final dann in der Pilatus Arena in Kriens auf den Rychenberg Winterthur.
Der amtierende Cupsieger konnte sich im zweiten Halbfinal gegen GC durchsetzen. Zum ersten Mal überhaupt steht Floorball Thurgau nun also im Cup und kann sich im SRF-Spiel vor über 4000 Zuschauern beweisen.







