Wie die Gemeinde Kirchlindach berichtet, werden an den zwei wichtigsten Übergabestellen Wassermesser eingebaut, welche die Wassermengen messen und registrieren.
Rueyres
Trinkwasser. (Symbolbild) - Keystone

Der Gemeinderat hat für die Einrichtung von zwei Messschächten zwischen den Wasserversorgungen Meikirch-Uettligen und Kirchlindach einen Investitionskredit in der Höhe von 40'000 Franken genehmigt.

Zudem wurde eine Vereinbarung über den Betrieb und Unterhalt, den Kostenteiler und die Eigentumsverhältnisse abgeschlossen. Die Leitungsnetze der Wasserversorgungsgenossenschaft Meikirch – Uettligen und Umgebung und der Wasserversorgung Kirchlindach sind seit Jahren an mehreren Stellen miteinander verbunden.

Die je nach Verbrauchssituation hin und her fliessenden Wassermengen werden heute weder gemessen noch registriert. Die gegenseitigen Wasserabrechnungen erfolgen anhand der Ablesungen der Wasserzähler.

Um in der Zukunft die Verrechnung unter den Gemeinden zu verbessern und allfällige Verluste, Leckstellen, in beiden Leitungsnetzen frühzeitig zu erkennen, haben die beiden Wasserversorgungen entschieden, an den zwei wichtigsten Übergabestellen Wassermesser einzubauen, welche die Wassermengen messen und registrieren.

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