Thuner 1.-Mai-Fest: SP Thun fokussiert Jobs und faire Löhne
Beim Thuner 1.-Mai-Fest setzen Gewerkschaften, der Regionalverband SP Thun und weitere Organisatoren ein Zeichen für faire Löhne und sichere Arbeitsplätze.

Am Thuner 1.-Mai-Fest stehen ein Talk mit Andrea de Meuron und Katharina Ali-Oesch, Rede-Beiträge von syndicom-Präsident Matteo Antonini und der Bewegung Partenza sowie musikalische Darbietungen von Trummer und einem Alphorn-Trio auf dem Programm.
Das 1.-Mai-Fest findet auf dem Thuner Rathausplatz statt und beginnt um 16 Uhr Uhr. Eine Gebärdensprachdolmetscherin sorgt für barrierefreie Zugänglichkeit der Redebeiträge.
Jobs und Löhne verteidigen – Nein zur Abschottung
Am diesjährigen 1. Mai setzt das Motto «Jobs und Löhne verteidigen – Nein zur Abschottung» ein klares Zeichen für faire Löhne, sichere Arbeitsplätze, Solidarität, eine offene Gesellschaft und gegen die Chaos-Initiative, über die am 14. Juni abgestimmt wird.
Ein zentraler Programmpunkt ist ein Talk mit den Gemeinderätinnen und Kandidatinnen fürs Stadtpräsidium Katharina Ali-Oesch (SP) und Andrea de Meuron (Grüne). Diskutiert werden Themen rund um die Arbeit, Sozialversicherungen, Service public und die Entwicklung der Stadt Thun.
Zudem spricht Matteo Antonini, Präsident der Gewerkschaft Syndicom, zur Chaos-Initiative, zu Arbeitsplätzen, fairen Löhnen und der Stärkung von Arbeitnehmerrechten. Ergänzt wird das Programm durch Beiträge der Bewegung Partenza mit Impulsen für Solidarität, soziale Gerechtigkeit und eine offene Gesellschaft.
SP Regionalverband Thun engagiert zusammen mit anderen Organisatoren
Für die musikalische Unterhaltung sorgt die Simmentaler Band Trummer, deren Lieder gesellschaftspolitische Themen und persönliche Geschichten verbinden. Ein Trio des Alphornchors Thunersee ergänzt das Programm mit traditioneller Musik und schafft eine besondere Atmosphäre.
Organisiert wird das Thuner 1.-Mai-Fest vom Gewerkschaftsbund Thun, den regionalen Sektionen der Gewerkschaften Syndicom, VPOD und Unia, dem Sozialdemokratischen Regionalverband Thun sowie den Grünen / Jungen Grünen Thun.
Mit dabei sind auch das Akut, das feministische Kollektiv Thun-Beo, die Jusos und Partenza Thun-Beo.










