Gemeinderat präsentiert klimapolitische Ziele und Massnahmen

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Thun,

Am 27. Juni hat der Stadtrat den Klimanotstand für die Stadt Thun BE ausgerufen. Der Gemeinderat nimmt seine Verantwortung wahr.

Gemeinderat
Nach der letzten Gemeindeversammlung liegt in Kirchlindach ein zerstrittener Gemeinderat vor. - Symbolbild

Der Gemeinderat verfolgt weiter die in den Legislaturzielen formulierten klimapolitischen Strategien und Massnahmen. Er verstärkt sein Engagement und will zusätzliche Massnahmen zum Klimaschutz konsequent und zeitnah umsetzen.

Nach einer emotionalen Debatte hat der Thuner Stadtrat am 27. Juni die erste Jugendmotion überwiesen und damit für die Stadt Thun den Klimanotstand ausgerufen. Der Gemeinderat erkennt die Dringlichkeit und kommt der Aufforderung nach zusätzlichem Engagement in der Klimapolitik nach.

Auch die Stadt Thun muss auf kommunaler Ebene einen Beitrag zur Verminderung des Ausstosses von Treibhausgasen leisten. Um dazu auch die Fachkompetenz des Parlaments zu nutzen, bat die Regierung die Mitglieder des Stadtrats um die Einreichung konkreter, umsetzbarer Klimaschutzmassnahmen.

Fraktionen, Parteien sowie Parlamentarierinnen und Parlamentarier folgten der Einladung und reichten über 150 Vorschläge ein (vgl. Unterlagen unter www.thun.ch/medien). Der Gemeinderat bedankt sich für die Arbeit und vertiefte Auseinandersetzung mit dem Thema.

Die Vorschläge werden nun fachlich, politisch und auf ihre Umsetzbarkeit hin geprüft. Ziel ist es, dem Stadtrat im nächsten Jahr einen entsprechenden Bericht vorzulegen und die weiteren Schritte aufzuzeigen.

 

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