Erste Bewährungsprobe – Thun empfängt Sarganserland
Mit voller Vorfreude und zurückkehrenden Spielern trifft der UHC Thun auf den UHC Sarganserland – ein erstes richtungsweisendes Duell 2026.

Wie der UHC Thun berichtet, startete das NLB-Team nach einer zweiwöchigen Trainingspause am 3. Januar mit einem Morgentraining und viel Vorfreude in die zweite, noch spannendere Hälfte der Saison.
In den vergangenen Tagen nutzten die Spieler die Zeit, um sich individuell nach vorgegebenen Plänen fit zu halten und gleichzeitig kurz durchzuatmen, bevor nun die entscheidende Phase der Meisterschaft beginnt.
Die Ausgangslage ist vielversprechend: Thun überwinterte an der Tabellenspitze und will diesen Platz auch im neuen Jahr verteidigen.
Anspruchsvoller Gegner zum Restart
Der erste Gegner nach der Pause hat es allerdings in sich. Mit dem UHC Sarganserland wartet ein Team, das bislang überraschend weit vorne klassiert ist und sich als ernstzunehmender Konkurrent etabliert hat.
Die Sarganserländer reisen mit viel Selbstvertrauen nach Thun und haben in dieser Saison bereits mehrfach gezeigt, dass sie mit den Topteams der Liga mithalten können. Das erste Aufeinandertreffen aus Thuner Sicht ist dabei noch gut in Erinnerung.
Der damalige Auswärtssieg fiel zwar resultatmässig klar aus, war aber vor allem einem überragenden Auftritt von Goalie Mathias Juon zu verdanken, der den Gastgebern damals mehrfach den Zahn zog und den Grundstein für den Erfolg legte. Entsprechend ist allen bewusst, dass dieses Resultat nur bedingt die tatsächlichen Kräfteverhältnisse widerspiegelt.
Rückkehrer bringen neuen Schwung
Positive Nachrichten gibt es derweil aus dem Lazarett. Nach den Feiertagen dürfen die Thuner auf die Rückkehr mehrerer Akteure hoffen. Bühler, Bolliger und Ammann sind auf gutem Weg zurück, wobei Ammann langsam wieder ins Mannschaftstraining integriert werden kann.
Auch Würz kehrt nach seiner Südamerikareise zurück und bringt frische Energie mit. Zudem besteht berechtigte Hoffnung, dass Jost Y. sehr wahrscheinlich wieder ins Training einsteigen kann.
Diese personellen Optionen geben dem Trainerteam zusätzliche Variabilität und Tiefe für die anstehenden Aufgaben. Alles ist angerichtet für einen intensiven Start ins neue Jahr.
Ein erster Härtetest nach der Pause
Gegen ein formstarkes und ambitioniertes Sarganserland wird es für Thun entscheidend sein, rasch wieder den Wettkampfmodus zu finden, die eigene Stabilität auszuspielen und an die starken Leistungen vor der Pause anzuknüpfen.
Die Fans dürfen sich auf ein spannendes Duell freuen, das einen ersten Fingerzeig für den weiteren Verlauf der Saison liefern dürfte.






