St. Gallen: Fake News – Bedrohung oder bloss ein Ärgernis?
An der OST in St. Gallen diskutieren am 7. September 2026 Fachleute über Desinformation. Der öffentliche Abend dauert von 17 bis 19 Uhr.

Am 7. September 2026 findet an der OST – Ostschweizer Fachhochschule eine öffentliche Veranstaltung unter dem Titel «Fake News – Bedrohung oder bloss ein Ärgernis?» statt. Von 17 bis 19 Uhr kommen Fachpersonen aus den Bereichen Sicherheitspolitik, Gesellschaftswissenschaften und Medienforschung zusammen.
Die Referierenden beleuchten einerseits die Strategien und Auswirkungen gezielter Desinformation und zeigen andererseits auf, welche Rolle Medien, Wissenschaft, Bildungsinstitutionen und staatliche Akteurinnen und Akteure für eine faktenbasierte Meinungsbildung und den Schutz demokratischer Prozesse spielen.
Im anschliessenden Podiumsgespräch werden die Erkenntnisse vertieft und Fragen diskutiert wie: Wie gelingt der Dialog über unterschiedliche Perspektiven? Welche Verantwortung tragen Staat, Medien und Plattformen? Und wie kann jede und jeder Einzelne dazu beitragen, Desinformation zu erkennen und einer zunehmenden Polarisierung entgegenzuwirken?
Und was macht eine demokratische Gesellschaft widerstandsfähig?
Die Veranstaltung ist eine Initiative im Zusammenhang mit der Kampagne «Facts Matter» (factsmatter.ch / sg.ch/factsmatter) und dem Präsidialjahr-Motto «Raus aus der Bubble!» der Regierungspräsidentin Laura Bucher (sg.ch/bubble).
Referats- und Diskussionsabend am 7. September 2026, 17 bis 19 Uhr an der OST – Ostschweizer Fachhochschule (Raum 0038)











