Präsidentin der KESB Region St. Gallen tritt zurück

    Susanne Wild legt ihr Amt als Präsidentin der KESB Region St.Gallen per Ende Jahr nieder.

    Susanne Wild
    Susanne Wild - Stadt St. Gallen

    Susanne Wild leitet seit dem 1. November 2018 mit der KESB (Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde) Region St.Gallen die grösste der neun KESB-Regionen im Kanton St.Gallen. Aktuell arbeiten rund 30 Mitarbeitende als Behördenmitglieder, im juristischen Fachdienst, in der Sozialabklärung, in der Revision sowie in der Administration.

    Für ein Einzugsgebiet mit über 90'000 Menschen erbringen sie wichtige Leistungen im Kindes- und Erwachsenenschutz. Sie führen über 2'000 Massnahmen.

    Die Leitung der KESB war während der letzten Jahre geprägt durch die anspruchsvolle Bewältigung des Fallwachstums sowie die Realisierung von verschiedenen organisatorischen und strukturellen Anpassungen. Susanne Wild hatte einen wichtigen Anteil daran, dass im Rahmen einer Projektorganisation die Weichenstellungen zur Schaffung einer eigenen Dienststelle per 1. Januar 2020 vorgenommen werden konnten.

    Eine eigene organisatorische Identität und Kultur der KESB Region

    Im Vordergrund dieser Anstrengungen steht dabei der Umstand, dass die KESB Region St.Gallen ab 2020 noch stärker eine eigene organisatorische Identität und Kultur entwickeln und gegenüber der Öffentlichkeit verstärkt als eigenständige Organisation auftreten kann. Der laufende Organisationsentwicklungsprozess zur Ausgliederung der KESB aus den Sozialen Diensten und zur Weiterentwicklung der neuen Dienststelle wird weitergeführt.

    Susanne Wild verlässt die KESB Region St.Gallen auf eigenen Wunsch. Der Stadtrat und die Trägerschaft der KESB Region St.Gallen mit den Gemeinden Wittenbach, Eggersriet, Häggenschwil und Muolen sind Susanne Wild für die geleistete Arbeit sehr dankbar und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg.

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