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FC Solothurn kämpft sich gegen FC Courtételle zum Remis

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Der FC Solothurn holt im Heimspiel gegen den FC Courtételle nach 0:2-Rückstand noch ein 2:2. Die Yapi-Elf bleibt auch im dritten Rückrundenspiel ungeschlagen.

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Der FC Solothurn ist ein Fussballverein aus der Stadt Solothurn. Die Solothurner tragen ihre Heimspiele im Stadion Solothurn aus. - Grafik Nau.ch

Wie der FC Solothurn mitteilt, kam das Team im ersten Heimspiel der Rückrunde zu einem 2:2-Unentschieden gegen den FC Courtételle. Nach den beiden Auswärtssiegen zum Auftakt bleibt die Yapi-Elf damit in der Rückrunde noch ungeschlagen.

Beide Teams begannen sehr engagiert und zeigten harte Zweikämpfe. Die Gäste waren zunächst etwas mehr am Drücker. Doch um wirklich gefährlich zu werden, brauchten sie eine Standard-Situation. Mit dem ersten Eckball in der 19. Minute fiel das 0:1 durch Innenverteidiger Hulmann.

Die Gäste blieben tonangebend. Der FCS hatte Schwierigkeiten, um ins Spiel zu finden. Dies nutzten die Gäste schnell zu einem weiteren Treffer aus. Nach einem Konter erzielte Casano das 0:2. Wie die Gäste brauchte auch die Yapi-Elf eine Standard-Situation, um ins Spiel zurück zu kommen.

Der zweite FCS-Eckball, ausgeführt durch Naim Djaoudi wurde von Patrik Gjidoda noch weitergeleitet und Innenverteidiger Ian Schläppi traf per Kopf zum 1:2. Nun waren die Gastgeber im Spiel und machten nun mehr für das Spiel. Bis zur Pause kam man noch zu einigen kleineren Möglichkeiten, bei denen noch der letzte Pass meistens fehlte. So ging es mit einem 1:2-Rückstand in die Pause.

Yapi-Elf zeigt Moral und bleibt ungeschlagen

Der FCS kam stark aus der Kabine und schnürte Courtételle gleich hinten ein. Erste Möglichkeiten wurden vergeben. Und erneut war es ein Eckball, der dann letztlich zu einer entscheidenden Aktion führte.

In der Folge des von Hannes Hunziker ausgeführten Eckballs sprang der Ball einem Gäste-Verteidiger an die Hand. Den fälligen Penalty verwandelte Gjidoda in der 56. Minute sicher zum 2:2-Ausgleich.

Der FCS hatte das Spiel nun weitgehend im Griff und wirkte gefährlicher als Courtételle. Doch auch die Gäste hatten durch einige Konter ihre Möglichkeiten. Die grösste Chance, das Spiel noch komplett zu drehen, bot sich mit der letzten Aktion des Spiels.

Nach einem Angriff des eingewechselten Sadik Libourki verpasste Dragan Stjepanovic den Lucky Punch. So blieb es beim 2:2. Fazit: Die Yapi-Elf zeigte nach einem 0:2-Rückstand Moral, kämpfte sich zurück und holte am Ende noch ein 2:2. Damit bleibt man weiterhin ungeschlagen in der Rückrunde.

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