Richtplanprozess: Über 400 Rückmeldungen ausgewertet
Einsiedeln hat über 400 Rückmeldungen zum kommunalen Richtplan geprüft.. Viele Anliegen wurden aufgenommen, andere nach Prüfung verworfen oder angepasst.

Wie der Bezirk Einsiedeln mitteilt, waren die über 400 Eingaben aus der öffentlichen Mitwirkung durchwegs konstruktiv und beinhalteten neben Eigeninteressen viele Verbesserungsvorschläge zugunsten der allgemeinen Bevölkerung.
Die Abteilung Planen Bauen Umwelt Energie hat alle Eingaben erfasst und in einer Übersichtstabelle im Wortlaut dargestellt. Der Bezirksrat befasste sich unter anderem in einer Klausursitzung intensiv mit den Eingaben zum Richtplan.
Jede Eingabe wurde auf Sinnhaftigkeit, Übereinstimmung mit der Gesetzgebung, Konfliktpotenzial und Richtplanwürdigkeit geprüft. Die Eingaben wurden wo immer möglich berücksichtigt, allenfalls in einer für den Bezirk sinnvoll abgeänderten Form.
Eingaben differenziert geprüft und gewichtet
Wo nötig nahm der Bezirksrat eine Interessenabwägung vor. Wenn die Eingaben nicht berücksichtigt werden konnten, wurde dies begründet und dokumentiert. Von den 429 Eingaben konnten 102 vollständig, 49 teilweise und 185 nicht berücksichtigt werden.
93 Eingaben mit kommentierendem Charakter wurden zur Kenntnis genommen.










