Tumulte wegen gehypter Uhr: Jetzt reagiert Swatch
Am Samstag kamen die begehrten «Royal Pop»-Uhren in die Swatch-Filialen. Der Ansturm war riesig. Nun reagiert der Uhren-Macher selbst.
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Das Wichtigste in Kürze
- Seit gestern sind die «Royal Pop»-Uhren in Swatch-Shops erhältlich.
- Am Samstag kam es weltweit zu einem Riesenandrang und Tumulten.
- Nun reagiert Swatch mit einer Stellungnahme darauf.
Am Samstagmorgen warteten in Zürich warteten rund 400 Menschen vor dem Swatch-Laden geduldig. Sie alle warteten nervös auf die Türöffnung.
Grund dafür: Sie wollten eine der neuen «Royal Pop»-Uhren ergattern. Diese Kollektion ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen Swatch und dem Luxus-Label Audemars Piguet.
Doch nicht nur in Zürich war der Andrang riesig. Shops weltweit wurden von Uhren-Fans überrannt. Der Uhren-Launch sorgte weltweit für Chaos.
Am Ende des Tages konnten viele Uhren-Fans mit einer neuen Swatch in der Tasche glücklich nach Hause gehen. Doch nicht alle haben es geschafft. Der Frust war daher gross. Vor verschiedenen Geschäften kam es zu Handgreiflichkeiten und Tumulten.
Am Samstagabend reagierte dann Swatch auf Social Media auf die chaotischen Szenen. Die Uhren-Firma schrieb an die «lieben Fans weltweit».

«Zur Gewährung der Sicherheit unserer Kunden und Angestellten in den Swatch Stores bitten wir Sie, nicht in grosser Zahl in unsere Filialen zu eilen, um dieses Produkt zu erwerben», so Swatch.
Und weiter beruhigte Swatch seine Fans: «Die Kollektion wird für mehrere Monate verfügbar sein.» In einigen Ländern sei könne eine Warteschlange von mehr als 50 Personen nicht akzeptiert werden. Und der Verkauf könne vorübergehend eingestellt werden.
In den Kommentaren zeigen sich viele Uhren-Fans genervt.
Ein User schreibt beispielsweise: «Was ein Witz!» Eine andere Userin fordert: «Macht es besser!» Und einer findet: Schämt euch. Das hättet ihr besser lösen können.














