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FC Ibach rettet spät einen Punkt gegen Castello

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Schwyz,

Die Siegesserie des FC Ibach reisst gegen AS Castello. Nach durchzogener Leistung sichern sich die Blau-Weissen dank spätem 2:2 doch noch einen Punkt.

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Der FC Ibach ist ein Fussballverein aus der Innerschwyzer Ortschaft Ibach. Die Ibacher tragen ihre Heimspiele im Stadion Gerbihof aus. - Grafik Nau.ch

Wie der FC Ibach schreibt, reisstdie Siegesserie der Blau-Weissen. Gegen die Squadra aus Castello zeigt die Jevremovic-Elf eine durchzogene Darbietung. Der 2:2-Ausgleich für das Heimteam durch Iadarola fiel dabei erst in der Nachspielzeit.

Die Platzherren starteten schwungvoll und mutig in das Duell gegen die Elf aus Castello. Bereits in der sechsten Minute musste Referee Sendão auf den Punkt zeigen. Nach einem Doppelpass mit Marinovic wurde Admir Novalic im Strafraum von Caravita umgesäbelt.

Marinovic schnappte sich den Ball, scheiterte mit seinem Elfer aber an Schlussmann Di Laura. Admir Novalic reagierte blitzschnell und versorgte den Nachschuss zum frühen 1:0 in die Maschen.

Beide Teams scheitern mit Chancen

Das Tor gab Ibach vorerst weitere Zuversicht und man spielte aus einem agilen Mittelfeld keck nach vorne. Nach rund 20 Minuten kamen die Gäste gegen nun tiefer stehende Muotadörfler immer besser in Fahrt und es brauchte in der 23. Minute eine Glanzparade von Danilo Camenzind, als er in extremis gegen Rizzo den Ausgleich verhinderte.

Auch die Blau-Weissen kamen weiter zu Chancen: Marinovic und Admir Novalic scheiterten aber beide aus aussichtsreichen Positionen. Generell spielten sich die Muotadörfler immer wieder elegant durchs Mittelfeld – in der heissen Zone aber agierte man zu hastig und viel zu ungenau. Die letzte Aktion vor dem Tee gehörte dann wieder den Tessinern: Minelli drosch das Leder nach einer Ecke zum Glück für Ibach knapp über das Gehäuse.

Zweite Halbzeit geht an die AS Castello

Die ersten Akte nach der Pause gehörten vorerst wieder den Platzherren. Doch weiter blieb das Team im Abschluss durch Jaun und Admir Novalic zu wenig konsequent und auch Schönenbergers Weitschuss in der 62. Minute wurde von Di Laura behändigt.

Ibach zog sich nun immer weiter zurück, konnte die Bälle in der Offensive nicht mehr halten und die Squadra von Gioele Croci Torti hatte nun deutlich Überhand: Karabasic und Cutunic scheiterten mit ihren Kopfbällen denkbar knapp.

In der 79. Minute entschied Sendão nach Intervention seines Linienrichters erneut auf Strafstoss: Schönenberger prallte der Ball nach einer Befreiung an der 16er-Linie unglücklich an den Arm. Cutunic hatte keine Mühe und netzte den Elfer zum verdienten 1:1-Ausgleich ein.

Wilde Schlussphase bringt Ibach Punktgewinn

Die Gäste powerten gegen die stark verunsicherten Ibächler weiter. In der 87. Minute liess man dem eingewechselten Felici vor dem Tor zu viel Platz und der agile Offensivakteur schlenzte das Leder unhaltbar für Camenzind zum 1:2 in die Maschen.

Dies schien der Knockout für die Jevremovic-Elf zu sein. Einer aber hatte etwas dagegen: Nach einem Freistoss in der Nachspielzeit kam die Kugel zu Iadarola und dieser erzielte mit einem grandiosen Sonntagschuss aus 18 Metern den vielumjubelten 2:2-Ausgleich.

Kurz darauf hätte man mit etwas Fortune gar noch den Siegestreffer nachgelegt – doch weder Haziri noch Neziraj brachten den Ball an Di Laura vorbei. Unter dem Strich bleibt ein Punktgewinn, der wohl etwas glücklich eingefahren wurde – in der Endabrechnung aber äusserst wertvoll werden kann.

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