Belp BE: Themenabend zeigt Wege aus der Gewalt
Am 15. September lädt die Sorgende Gemeinde Belp BE in den Aaresaal zum Themenabend über Gewalt im Nahbereich. Beginn ist 19 Uhr, der Eintritt frei.

Was tun, wenn Menschen in ihrem Zuhause, in der Partnerschaft, in der Familie oder im nahen Umfeld Gewalt erleben? Wohin können sich Betroffene wenden? Und wie können Angehörige, Nachbarinnen, Freunde oder Fachpersonen reagieren, wenn sie Zeuginnen oder Zeugen von Gewalt werden?
Die Sorgende Gemeinde Belp versucht am Themenabend vom 15. September Antworten auf diese Fragen zu geben.
Sorgende Gemeinde Belp
Am 15. September lädt die Sorgende Gemeinde Belp zum nächsten Themenabend ein. Im Zentrum steht der Schutz in belastenden Lebenslagen.
Anna Sonnen (Berner Interventionsstelle gegen Häusliche Gewalt), Ruth Mettler Ernst (Nationales Kompetenzzentrum Alter ohne Gewalt) und Philippe Gerber (Regionaler Sozialdienst Belp) geben einen Einblick in ihre Arbeit und zeigen auf, welche Unterstützungs- und Interventionsmöglichkeiten es gibt.
Der Abend macht sichtbar, dass Betroffene nicht allein sind. Es gibt verschiedene Fachstellen und Angebote, die beraten, schützen, vermitteln und im Notfall eingreifen können. Gleichzeitig richtet sich der Anlass auch an Menschen aus dem Umfeld: Wer Gewalt beobachtet, etwas vermutet oder sich Sorgen macht, soll wissen, wie man richtig reagiert und wo Hilfe erhältlich ist.
Der Themenabend findet im Aaresaal im Dorfzentrum Belp statt und beginnt um 19 Uhr. Die Veranstaltung dauert rund 90 Minuten. Um eine Anmeldung wird gebeten. Der Anlass ist kostenlos.
Gastgeberin: Sorgende Gemeinde Belp
Die Sorgende Gemeinde Belp ist eine gemeinsame Initiative von
Einwohnergemeinde Belp
Reformierte Kirche Belp
Katholische Kirche Belp
Spitex Aare/Gürbetal
Frauenvereins Belp
Die Sorgende Gemeinde vernetzt, koordiniert und ist u.a für das Belper Plauderbänkli, den Tag der Nachbarschaft sowie 1-2x pro Jahr für spannende Themenabende verantwortlich.










