Sm'Aesch Pfeffingen

Revanche: Sm'Aesch Pfeffingen trifft auf VBC Cheseaux

Nau.ch Lokal
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Birseck,

Als Dritter der Qualifikation startet Sm’Aesch Pfeffingen am Samstag, 21. Februar 2026, in die Playoffs gegen den VBC Cheseaux und peilt den Halbfinaleinzug an.

Sm’Aesch Pfeffingen
Sm’Aesch Pfeffingen ist ein in Aesch und Pfeffingen beheimateter Frauen-Volleyballverein. - Keystone/ Grafik Nau.ch

Wie Sm’Aesch Pfeffingen mitteilt, befindet sich das Team nun in der alles entscheidenden Phase der Saison: die Playoffs um den Titel der NLA 2025/26 beginnen bereits am Samstag, 21. Februar 2026. Als drittplatziertes Team nach der Qualifikationsrunde startet Sm’Aesch in die Viertelfinal-Serie.

Im Jahr 2025 war dort Cheseaux Endstation der Reise, dieses Jahr will das Team die Revanche. Zwei Siege aus maximal drei Spielen brauchen die Sm'Aesch-Damen gegen die Waadtländerinnen, die nach 18 Spielen auf Rang sechs stehen, um in den Halbfinal einzuziehen.

Die Playoffs sind auch das Schlussbouquet zweier grossen Ären der Vereinsgeschichte. Madlaina Matter wird ihre Volleyball-Karriere auf dem Feld nach 13 Jahren in der höchsten Liga beenden. Als Leaderin, Vorbild und langjährige Capitaine hat sie das Team auf und neben dem Feld geprägt wie keine andere. Und auch Matthias Preiswerk wird sein Amt als Präsident – wie im Herbst angekündigt – nach der Saison niederlegen.

Er übergibt die Führung des Clubs nach sechs Jahren Engagement und Leidenschaft an ein Team aus engagierten und lokal gut vernetzten Persönlichkeiten. Salome Lang, Fabian Eckenstein, Patrick Bellomo, Marco Back und Fabio Back werden die Firma per 1. Juni 2026 übernehmen und mit viel Herzblut versuchen, die pinke Bewegung weiterzuentwickeln.

Sm’Aesch vor heisser Serie

Nun liegt der Fokus auf Spiel Nummer eins der Playoff-Viertelfinal-Serie gegen den VBC Cheseaux. Spielbeginn am kommenden Samstag, 21. Februar 2026, ist um 17:30 Uhr in der Sm’Aesch-Arena im Löhrenacker. Spiel Nummer zwei in der Westschweiz ist am 28. Februar 2026. Ein allfälliges Entscheidungsspiel dann am 4. März 2026 wieder in Aesch.

«Wir wollen in den nächsten Wochen über uns hinauswachsen», sagt Geschäftsführer Fabio Back, «und wollen so Madlaina und Matthias ein letztes pinkes Halleluja ermöglichen.»

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