Stadt Luzern

    Neue Phase für neues Luzerner Agglomerationsprogramm

    Keystone-SDA Regional
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    Luzern,

    Das Luzerner Agglomerationsprogramm der vierten Generation (AP LU 4G) kommt in die nächste Phase. Nachdem das Fazit der Behördenmitwirkung positiv ausgefallen war, wird es nun anhand der Rückmeldungen überarbeitet und ergänzt. Im Herbst soll es dann während 60 Tagen öffentlich aufliegen.

    Luzerner Flagge
    Luzerner Flagge am Stadthaus in Luzern. (Symbolbild) - keystone

    Der Kanton Luzern startete Ende Januar zusammen mit dem regionalen Gemeindeverband LuzernPlus die Behördenmitwirkung. Sie dauerte ebenfalls 60 Tage. In den eingegangenen Stellungnahmen seien die Massnahmen aus dem AP LU 4G mehrheitlich positiv beurteilt worden, teilte das Luzerner Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartement am Montag mit

    Im März 2019 hatte der Luzerner Regierungsrat die Erarbeitung des Agglomerationsprogramms der vierten Generation (2024 bis 2027) beschlossen. Dieses baut auf den vorangegangenen drei Generationen auf und soll die Stärken des Agglomerationsprogramms der dritten Generation festigen sowie dessen Schwächen soweit als möglich beseitigen.

    Im Unterschied zum Agglomerationsprogramm der dritten Generation verändert sich der Bearbeitungsperimeter: Neu dabei sind die Gemeinden Inwil und Malters. Der Perimeter der Gemeinde Hergiswil wird nicht mehr im Agglomerationsprogramm Luzern bearbeitet, die Gemeinde schliesst sich dem Programm des Kantons Nidwalden an.

    Das Agglomerationsprogramm der vierten Generation muss dem Bund bis im Juni 2021 zur Beurteilung eingereicht werden.

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