Luzern: Was Fledermäuse und Füchse in der Nacht treiben
Ein Vortrag in Luzern zeigt am 19. November 2026, wie künstliches Licht nachtaktive Wildtiere stört, und stellt Resultate des Projekts «Lebendige Nacht» vor.

Die Nacht ist eine ganz eigene Welt. Sobald die Sonne untergeht, werden viele Wildtiere aktiv. Füchse suchen nach Futter, Igel streifen durchs hohe Gras und Fledermäuse jagen lautlos durch die Bäume.
Fast alle unsere heimischen Säugetiere sind dämmerungs- oder nachtaktiv.
In einem Vortrag von Dr. Silke Bauer werden wir in diese spannende Welt eintauchen und Sie erfahren mehr über die Auswirkungen von künstlichem Licht auf nachtaktive Wildtiere. Ausserdem werden wir die Resultate zu unserem diesjährigen Citizen Science Projekt «Lebendige Nacht – Fledermäuse & Co. in der Stadt Luzern» präsentieren: Wo haben die Freiwilligen aus der Bevölkerung Fledermäuse aufgenommen und welche Arten konnten entdeckt werden?
Beim anschliessenden Apéro besteht die Gelegenheit zum Austausch und gemütlichen Beisammensein.
18.30 Uhr: Begrüssung. 18.35 Uhr: Spannender Vortrag über die Auswirkungen von künstlichen Lichtquellen auf nachtaktive Tiere Dr. Silke Bauer, Leiterin der Gruppe Naturschutzbiologie an der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL)
19.05 Uhr: Vorstellung der Resultate der Aktion «Lebendige Nacht – Fledermäuse & Co. in der Stadt Luzern»






