Kanton Luzern: Über 50 Einbrüche in Wohn- und Gewerbeliegenschaften
Die Luzerner Polizei verzeichnete in den letzten sieben Tagen vermehrt Einbrüche und Einschleichdiebstähle in Wohnliegenschaften und Gewerbegebäude.

In den letzten sieben Tagen wurden der Polizei über 50 Einbrüche und Einschleichdiebstähle im Kanton Luzern gemeldet. Dabei waren die Täterschaften meist zwischen 18 und 21 Uhr am Werk.
Betroffen sind insbesondere Wohnliegenschaften und Gewerbegebäude in Gemeinden entlang der Autobahnen A2 und A14. Aber auch in anderen Gemeinden ist es zu Einbrüchen gekommen.
Im Rahmen der Aktion «Bei Verdacht Tel. 117 – Gemeinsam gegen Einbruch» hat die Polizei ihre Präsenz in den entsprechenden Gebieten verstärkt.
Verdächtige Beobachtungen sollten gemeldet werden
Ausserdem ruft sie die Bevölkerung dazu auf, verdächtige Beobachtungen sofort über die Notrufnummer 117 zu melden.
Achten Sie insbesondere auf unbekannte Personen, die sich auffällig im Quartier bewegen, sowie auf fremde Fahrzeuge, die langsam oder suchend durchs Wohngebiet fahren.
Auch ungewöhnliche Geräusche – etwa Glasbruch oder splitterndes Holz – sollten umgehend der Polizei gemeldet werden. Möglichst genaue Signalementsangaben erleichtern die Fahndung.
Schützen Sie ihr Zuhause
Türen und Fenster immer schliessen und abschliessen. Keine Hinweise auf Abwesenheit geben. Vertrauenswürdige Nachbarn informieren, wenn man länger nicht zu Hause ist. Die Luzerner Polizei bietet zudem individuelle Sicherheitsberatungen an.








