Arbeitsmarkt

    Coronakrise auch auf Zentralschweizer Arbeitsmarkt spürbar

    Keystone-SDA Regional
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    Luzern,

    In den sechs Zentralschweizer Kantonen ist die Arbeitslosenquote im März im Schlepptau der Coronakrise um 0,2 bis 0,5 Prozentpunkte gestiegen. Die Zahl der als arbeitslos gemeldeten Personen stieg von 7197 auf 8367.

    arbeitslosigkeit
    Arbeitsvermittlungszentrum RAV. (Symbolbild) - Keystone

    Im Kanton Luzern stieg die Zahl der Arbeitslosen um 564 auf 4626 Personen, in Zug um 200 auf 1612 und in Schwyz um 154 auf 1264. Uri zählt neu 273 Arbeitslose (+31), Nidwalden 352 (+129) und Obwalden 240 (+92).

    Die grösste Zunahme bei der Arbeitslosenquote verzeichnete der Kanton Nidwalden. Die Quote stieg von 0,9 Prozent auf 1,4 Prozent. Nidwalden hat damit eine gleich hohe Quote wie Uri und Schwyz; dort betrug das Wachstum 0,2 Prozentpunkte.

    Mit 1,4 Prozent ist die Arbeitslosigkeit in diesen drei Zentralschweizer Kantonen aber immer noch vergleichsweise tief. Nur Appenzell Innerrhoden (1,3 Prozent) und Obwalden haben tiefere Quoten. Obwalden verzeichnete ebenfalls einen starken Zuwachs, und zwar von 0,7 auf 1,1 Prozent.

    Die höchste Quote in der Zentralschweiz im März hatte Zug mit 2,3 Prozent (Februar: 2,0 Prozent). Luzern verzeichnete einen Anstieg von 1,7 Prozent auf 2,0 Prozent.

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