Lenzburg

Trockenheit zwingt zu Anpassungen am Jugendfest

Stadt Lenzburg
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Lenzburg,

Wegen der Hitze fällt das Feuerwerk am 10. Juli aus und die Burg wird nicht abgebrannt. Die Stadt Lenzburg minimiert mit diesen Anpassungen das Brandrisiko.

Rathausgasse Lenzburg
Die Rathausgasse in Lenzburg. - Nau.ch / jpix.ch

Wie die Stadt Lenzburg berichtet, passt sie aufgrund der anhaltenden Trockenheit und der aktuellen Witterungsverhältnisse einzelne Programmpunkte des diesjährigen Jugendfests an. Das für Freitagabend, 10. Juli 2026, vorgesehene Feuerwerk wird nicht durchgeführt.

Die traditionellen Böllerschüsse finden wie geplant statt. Dafür werden angemessene Sicherheitsmassnahmen getroffen. So werden die Abschussbereiche entsprechend gesichert und überwacht. Zudem stehen geeignete Löschmittel vorsorglich bereit.

Die Burg wird im Rahmen des Freischarenmanövers am Freitagnachmittag, wie bereits durch die Freischaren-Commission bekanntgegeben wurde, nicht abgebrannt. Das Freischarenmanöver findet im Übrigen wie geplant statt.

Brandrisiko wird gezielt minimiert

Die Freischaren-Commission hat dafür ergänzende Sicherheitsvorkehrungen getroffen. So werden zusätzliche Löschmittel im Manövergelände und auf der Schützenmatte bereitgehalten.

Zudem wurden einzelne Abläufe im Manöver angepasst, um das Brandrisiko weiter zu reduzieren. Dazu gehören die Ausrichtung der Artilleriegeschütze sowie Anpassungen bei der Verwendung der Markiermunition.

Mit diesen Anpassungen trägt die Stadt Lenzburg den aktuellen Witterungsverhältnissen Rechnung und leistet einen Beitrag zur Minimierung des Brandrisikos, ohne dabei auf zentrale Elemente der Jugendfesttradition verzichten zu müssen.

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