Vom 17. August bis zum 4. September 2022 gelangen sechs spannende künstlerische Formate zum Thema Natur zur Aufführung.
Schloss Hallwyl. (Symbolbild) - en.wikipedia.org

Von einer romantischen Serenade über ein spannendes Jugendprojekt mit einem Text von Erich Kästner und einer theatral-musikalischen Inszenierung bis zum Jagdessen mit Jagdhörnern. Unter der künstlerischen Leitung von Walter Küng finden die Veranstaltungen wie im Vorjahr am Hallwilersee statt. Neben dem mystischen Schloss Hallwyl und zwei Weingütern öffnet das sagenumwobene Schloss Brestenberg seine Tore.

Fokus auf aussergewöhnliche künstlerische Formate

Im Spätsommer 2021 ging «Wilhelmina – Fest der Künste» erstmals über die verschiedenen Bühnen rund um den Hallwilersee. Trotz aller pandemiebedingten Unsicherheiten und Kurzfristigkeiten wurden die Veranstaltungen wie geplant durchgeführt. Das Echo bei Besuchern, Sponsoren und Medien fiel durchwegs sehr positiv aus. Aufgrund der Reaktionen und Erfahrungen aus der Premiere wurden kleinere Anpassungen in puncto Anzahl der einzelnen Formate umgesetzt.

Unverändert bleibt die Attraktivität der Austragungsorte und die Qualität sämtlicher Inszenierungen unter der Leitung von Walter Küng. So dient der Wassergraben des Schlosses Hallwyl als Hintergrund für die romantische Serenade. Kinder berichten in Wäldern und Wiesen spielerisch von ihren Träumen.

Laut & Luise entführt zum Heurigen im Seoner Weinkeller und im Klosterhof in Aesch. Im Brestenberg werden Niedergang und Aufstieg festlich zelebriert. Der Hof des Wasserschlosses bietet dem Jagdessen und dem Konzert des Kammerensemble des Jugendsinfonie Orchester Aargau Platz. «Auch in der zweiten Saison richten wir einen Fokus auf aussergewöhnliche künstlerische Konzepte», fasst Küng zusammen.

«Mit diesen sechs Formaten versuchen wir ein möglichst breites Publikum anzusprechen. Wir haben eine attraktive Kombination zwischen Kunst und Natur – dem Motto der Wilhelmina 2022 – gefunden.»

Wechsel in Vorstand und Geschäftsführung

Für die Austragung 22 bleibt der Vorstand personell unverändert, neu übernimmt Peter Eichenberger das Vereinspräsidium. Auf operativer Ebene verantwortet Markus Müller als neuer Geschäftsführer die zweite Saison von Wilhelmina.

Der Produktionsleiter verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung als Kulturmanager, Produzent und Sänger. Müller war mitverantwortlich für den Berner Kantonaltag der expo.02 und ist Mitgründer der Thuner Seespiele. Neben nationalen Engagements war er in München, London und New York tätig.

«Dank der engen Kooperation mit dem Museum Aargau und der breiten Sponsorenschaft ist eine solide Basis gelegt», so Müller. «Die Zusammenarbeit mit der künstlerischen Leitung und dem Vorstand ist konstruktiv. Wir freuen uns auf die anstehende Saison von Wilhelmina.

Die Website Wilhelmina informiert über alle Details des diesjährigen Programms. Der Vorverkauf ist eröffnet, die Platzzahl ist beschränkt», schaut der Geschäftsführer auf die Austragung von Wilhelmina – Fest der Künste vom 17. August bis 4. September 2022 nach vorn.

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