FC Langenthal will endlich in Wohlen gewinnen
Der FC Langenthal strebt am Samstag, 10. Oktober 2026, in Wohlen den ersten Sieg im Stadion Niedermatten an und will seine starke Saisonbilanz weiter ausbauen.

Wie der FC Langenthal mitteilt, hat der FCL auf Stufe 1. Liga doch tatsächlich noch nie im Stadion Niedermatten in Wohlen gewinnen können. Am Samstag, 10. Oktober 2026, wird es Zeit, dies zu ändern.
0:0, 0:1, 0:1, 1:3, 1:2, 0:3 – so lauten alle Ergebnisse der Langenthaler, wenn sie als 1.-Liga-Team im Stadion Niedermatten zu Besuch waren. Nur ein Remis und mickrige drei Tore, schauten in den sechs Begegnungen heraus. Oftmals wurden die Spiele unnötig und dank späten Gegentoren noch verloren.
Nun wird es höchste Zeit, für eine neue Zeitrechnung und den ersten Sieg der Langenthaler. Die Fähigkeiten dazu sind in der FCL-Ausgabe Saison 2026/27 durchaus vorhanden. Mit sieben Siegen, einem Remis und einer Niederlage, steht der FC Langenthal so gut da, wie noch nie seit dem Aufstieg in die 1. Liga in der Saison 2016/17.
Es ist also aktuell die 10.Saison der Langenthaler in der 1.Liga Classic ohne Unterbruch, und man darf durchaus positiv gespannt sein, wohin der Weg in der Jubiläumssaison noch führen wird. Aktuell plagen den FCL zwar einige wichtige verletzungsbedingte Ausfälle, die Jungs, welche auf dem Platz standen, konnten dies aber mehrheitlich kompensieren.
Wohlen will gegen Luzern die Wende schaffen
Der FC Wohlen startete mit dem neuen Trainer Jérôme Oswald gut in die Saison, holte aus den ersten drei Partien sieben Zähler und geriet danach etwas ins Stocken. Seit der dritten Runde gab es nur noch vier mickrige Punkte zu verbuchen. Zuletzt kassierte der FCW eine schallende 1:5-Heimklatsche gegen den FC Schötz.
Deshalb wird den FCL am Samstag, 10. Oktober 2026, sicher ein hochmotiviertes Wohlen erwarten, welches den Fauxpas aus dem Match gegen die Luzerner unbedingt wieder gut machen will. Wenn man auf die Resultate des FC Wohlen blickt, fällt einem auf, das mit Ausnahme der angesprochenen Partie gegen Schötz, alle Spiele knapp waren und nur mit einem Tor Unterschied endeten. Der neue Übungsleiter Oswald, welcher den langjährigen Cheftrainer Piu Nascimento im Sommer beerbte, kam vom FC Red Star Zürich und brachte mit Alessio Caputo und Milos Grujicic gleich zwei Spieler von seinem alten Verein mit.
Mit Sturmtank Freddy M'Biye verfügt der FCW über einen sehr gefährlichen Offensivspieler, welcher bislang vier Treffer erzielte. Die Freiämter schiessen zu wenig Tore. Nur neunmal konnten sie reüssieren.
In unserer Gruppe sind nur Black Stars mit acht und Münsingen mit sieben Toren noch harmloser in der Offensive. Ein Schlüsselspieler bei Wohlen ist sicher auch Alban Pnishi. Der bald 36-jährige Defensivspieler war früher Profi bei den Grasshoppers und ist auch als Führungsperson, für die im Schnitt doch eher junge Aargauer Mannschaft eminent wichtig.








