Infolge des warmen und niederschlagsarmen Sommerwetters wird die Waldbrandgefahr im Kanton Luzern als erheblich eingestuft.
Domat/Ems
Ein Mitarbeiter der Feuerwehr. (Symbolbild) - Pixabay

Die Luzerner Forstbehörde stuft die Gefahrensituation als erheblich (Gefahrenstufe 3 von 5) ein. Im nördlichen Kantonsteil und an südost- bis südwestexponierten Lagen wie beispielsweise an der Rigi ist es sehr trocken.

Waldbesucherinnen und Waldbesuchern wird dringend empfohlen, vorsichtig mit Feuer im Wald und in Waldesnähe umzugehen. An nicht fest eingerichteten, beispielsweise nur mit einigen Steinen gesicherten Feuerplätzen, sollte gegenwärtig kein Feuer entfacht werden.

Bis Ende Juli sind weiterhin überdurchschnittlich hohe Temperaturen angekündigt. Die aktuelle Wetterprognose sagen für das kommende Wochenende Gewitter voraus.

Bei ungenügenden Niederschlägen kann ein Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe (Gefahrenstufe 4 von 5) nicht ausgeschlossen werden. Die Forstbehörden stehen in Kontakt mit der Polizei und Feuerwehr sowie den übrigen Zentralschweizer Kantonen.

Eine Neubeurteilung der Lage erfolgt Ende dieser Woche.

Mehr zum Thema:

Feuer Gewitter Feuerwehr