Allmend: Planungsanpassungen verzögern Schulhausbezug
Horw hat die Planung für das Schulhaus Allmend vertieft überprüft. Anpassungen bei Fassade, Fenstern, Raumklima und Wärmeschutz verzögern den Bezug bis 2029.

Wie die Gemeinde Horw schreibt, sollen im neuen Schulhaus Allmend dereinst optimale Bedingungen für den Schulbetrieb herrschen. Wegen Anpassungen in der Planung kann der Neubau erst im Frühling 2029 bezogen werden. Die Planung für den Neubau ist in den vergangenen Monaten vertieft überprüft worden.
Dies betraf die Materialien für die Fassade und die Fenster und zentrale Themen wie Luftqualität, Raumklima und sommerlicher Wärmeschutz. Auch den Lebenszykluskosten wurde grosse Aufmerksamkeit geschenkt. Daraus ergaben sich betriebsrelevante Projektanpassungen und Optimierungen.
Wegen der Abklärungen wird sich der Bezug des Schulhauses etwas verzögern, was für die Schule aber kein Problem darstellt. Ziel der Anpassungen ist es, optimale Bedingungen für den Schulbetrieb zu schaffen. Auch soll das Erscheinungsbild eine breite Akzeptanz finden. Noch präsentiert sich der Standort für den Neubau des Schulhauses Allmend mit Pausenplatz und Schulgarten als brachliegende Fläche, die durch eine Bauwand abgesperrt ist.
Im Vorfeld mussten bestehende Kanalisationsleitungen umgelegt werden. Diese Arbeiten konnten Mitte Juni 2026 abgeschlossen werden. Für die erforderliche Fundation des Schulhauses im instabilen Baugrund des Horwer Talbodens werden rund 3400 Meter Ortsbetonbohrpfähle erstellt. Die Pfahlfundationsarbeiten sollen bis Mitte August 2026 abgeschlossen sein. Der Start der Baumeisterarbeiten ist für Ende November 2026 vorgesehen.










