Die Schulen der Gemeinde Köniz werden sich an den Massentests beteiligen, welche der Kanton Bern neuerdings wieder zulässt. Das hat der Könizer Bildungsvorsteher Hans-Peter Kohler in Absprache mit dem Abteilungsleiter Bildung und dem Vorsitz der Schulleiterkonferenz entschieden.
Ein Schüler führt an einer Schule einen Corona-Schnelltest durch. (Archivbild). Foto: Sebastian Gollnow/dpa
Ein Schüler führt an einer Schule einen Corona-Schnelltest durch. (Archivbild). Foto: Sebastian Gollnow/dpa - dpa-infocom GmbH

Wie die Gemeinde Köniz am Donnerstag mitteilte, will sie die Tests so rasch wie möglich einführen. Für eine reibungslose Umsetzung der Massentests brauche es allerdings einen Vorlauf von mindestens einer Woche. In der Gemeinde Köniz gibt es 5000 Schülerinnen und Schüler.

Corona-Massentests mit Speichelproben fanden im Kanton Bern flächendeckend bis September des vergangenen Jahrs statt. Dann stellte der Kanton auf sogenannte Ausbruchtests um: Bei Corona-Ausbrüchen schickte der Kanton mobile Testteams los.

Am (gestrigen) Mittwoch entschied der Kanton Bern, dass Schulen wieder repetitive Massentests durchführen können, um Coronafälle aufzuspüren. Der Kanton Bern hat mit einem entsprechenden Anbieter einen Vertrag unterzeichnet.

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