Christine Müller ist höchste Könizerin 2026
Das Könizer Parlament hat Christine Müller (Grüne) zur neuen Parlamentspräsidentin gewählt und an der konstituierenden Sitzung die Gremien für 2026 bestimmt.

Wie die Gemeinde Köniz bekannt gibt, hat das Parlament an seiner konstituierenden Sitzung die Parlamentspräsidentin, das Parlamentsbüro für das Jahr 2026 sowie die Präsidien und Mitglieder der parlamentarischen Kommissionen gewählt.
Das Parlament wählte Christine Müller zur Parlamentspräsidentin und damit zur höchsten Könizerin für das Jahr 2026. Christine Müller ist Mitglied der Grünen und als Organisationsentwicklerin, Beraterin und Moderatorin tätig.
Die im Ortsteil Wabern wohnhafte Könizerin freut sich auf eine konstruktive Debattenkultur und ein offenes Zuhören im Parlament.
Organisation des Parlaments für 2026 festgelegt
In das Amt der ersten Vizepräsidentin wurde Selin Lopez (FDP) gewählt. Brigitte Rohrbach (SP Frauen) wird zweite Vizepräsidentin. Als Stimmenzähler für das Jahr 2026 sind Reto Zbinden (SVP) und Matthias Müller (EVP) gewählt.
Gewählt wurden auch die neuen Präsidien und Mitglieder der Geschäftsprüfungskommission sowie der Finanzkommission für die Jahre 2026 bis 2027 und der Redaktionskommission für die Jahre 2026 bis 2029.
Das Parlament hat die Präsidiumsfeier aufgrund des nationalen Trauertags in Gedenken an die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana in den Sommer verschoben.






