Zwischen Bern und Ostermundigen soll eine neue Tramlinie entstehen. Für diese müssten jedoch 305 Bäume an der Ostermundigenstrasse weichen.
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Zwischen Bern und Ostermundigen soll eine Tramlinie entstehen. - Keystone

Die geplante Tramlinie zwischen Bern und Ostermundigen sorgt für Diskussionen. Diese wurde zwar im März 2018 von der Bevölkerung befürwortet. Doch die Grün-alternative Partei Bern (GAP) hat nun beim Bundesamt für Verkehr Einsprache gegen das Vorhaben erhoben. Dies berichtet die Nachrichtenagentur SDA.

Begründet wird die Einsprache dadurch, dass seit der Planung etwa die wahrgenommene Wichtigkeit von Bäumen zugenommen hat.

Der Realisierung der Tramlinie würden 305 Bäume an der Ostermundigenstrasse zum Opfer fallen. Mit der Pflanzung von 338 neuen Bäumen wäre zwar für Ersatz gesorgt. Doch laut der GAP gäbe es auch andere Alternativen für die Linienführung. Die Allee sei ein wichtiger Bestandteil des Orts- und Landschaftsbilds.

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